1. Tessin -

    1835 wurde das Gutshaus Schloss Tessin mit seinem imposanten Aussichtsturm, dem Katzenturm, und einem angelegten Schlosspark, von der Familie von Bülow erbaut. Von 1954 bis 1971 gehörte das Anwesen der Erzdiözese Breslau und wurde von Ordensschwestern der Elisabethinen geleitet. Nach der Verstaatlichung 1971 war im Schloss Tessin bis 1990 ein Pflegeheim für psychisch Kranke und ein Altenheim untergebracht. Das gesamte Gebäude wurde zwischen den Jahren 1991 und 1995 mit erheblichem Aufwand denkmalgerecht rekonstruiert und grundsaniert. Anfang 1995 wurde im "Schloss Tessin" die erste Fachklinik für Drogenkrankheiten in den neuen Bundesländern eröffnet.

  2. Bartholomäuskirche

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus. Derzeit wird die Kirche umfangreich saniert.

    Hier gelangen Sie zur Homepage der Kirchgemeinde.

  3. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens mehr als 3.000 Säcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden - Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

  4. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Altstadt Wittenburgs

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern, der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden und Kastanien umschließt die Altstadt. Ein Spaziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  5. DSC_0089
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratssaal und Fraktionsräume.

  6. Dorfteich in Lehsen
    Dorfteich in Lehsen

    Lehsen, seit Mai 2014 ein Ortsteil von Wittenburg, ist ein hübscher kleiner Ort umgeben von Wald, Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen.

  7. Gemeindehaus im OT Zühr der Stadt Wittenburg
    Gemeindehaus im OT Zühr der Stadt Wittenburg

    Das Gemeindehaus gehört zu einem Ensemble von Gebäuden die sich im Halbkreis um einen großen, freien Platz vor dem Herrenhaus gruppieren. Zum ehemaligen Herrenhaus gehört ein gut gepflegter Park, der, unter Einhaltung bestimmter regeln, frei zugängig ist.

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AKTUELLES

06.10.2017 - Internationaler Bund Westmecklenburg feierte mit vielen Gästen das traditionelle Demokratiefest

Ferienende war mal wieder ein Highlight

Am 31.08.2017 wurde es voll auf dem Wittenburger Sportplatz am Friedensring. Der IB Westmecklenburg lud zusammen mit der Stadt und vielen Partnern zum bunten und aktionsreichen Miteinander ein. Eine Einladung, der viele Gäste aus der Region gerne gefolgt sind. Bereits zum neunten Mal konnte das Fest vor allem die jungen Besucher begeistern. Von Bullriding, Kinderkarussell, Astrotrainer, Piratenschiff und 4-Personen-Trampolin bis hin zu den Lüneburgern Schrotttrommlern, den Boxübungen bei dem Boxclub Traktor aus Schwerin, Staffel- und Geschicklichkeitsspielen der Freiweilligen Feuerwehr Wittenburg, dem Demokratiequiz, Wikingerschach, Kinderschminken und Beachvolleyball, war das Gelände gefüllt mit allem, was das Kinderherz höher schlagen lässt. Bei der Polizei Ludwigslust ließ sich sogar ein Führerschein im Rollerfahren absolvieren. Der Abwechslung zwischen sportlicher Betätigung und geistiger Anstrengung waren keine Grenzen gesetzt. Das Demokratiefest stand erneut für eine perfekte Kombination aus Spannung, Spiel und Spaß und einer breit gefächerte Informationsplattform zum Thema Demokratie.

Und so freut sich vor allem der ehemalige Regionalleiter des Internationalen Bundes, Michael Hallmann, der trotz neuer verantwortungsvoller Aufgabe es sich nicht nehmen ließ, vor Ort dabei zu sein: „Mir ist das IB Demokratiefest immer eine besondere Herzensangelegenheit gewesen. Hier treffen die verschiedensten Altersklassen, Herkunftsländer und Charaktere aufeinander und agieren neben- oder sogar miteinander. Das ist gelebte Demokratie. Kinder können uns Erwachsene in Bezug auf Toleranz noch viel beibringen. Sie sollten unsere größten Vorbilder sein. Und genau das macht das Demokratiefest deutlich.“ Dass es sich hier zwar vor allem um jede Menge Spaß zum Abschluss der Ferien handelte, steht außer Frage. Den ernsteren Hintergrund machen dann aber doch die verschiedenen Partner deutlich, die das Thema „Demokratie“ oder das Motto „MenschSein stärken“ aufgriffen und auf spielerische oder anschauliche Weise vermittelten. So erklärten der Landesflüchtlingsrat e.V., die Landesinitiative „Wir. Erfolg braucht Vielfalt“ oder die Landeszentrale politische Bildung, die mit ihrem Demokratiebus anreisten, auf unterschiedlichster Art und Weise, was es bedeutet eine weltoffene Gemeinschaft zu sein, die Fremdenhass akzeptanzlos gegenüber tritt und für Vielfalt einsteht. Dafür spricht sich auch Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann aus: „An einem Tag wie heute steht natürlich der Spaß im Vordergrund. Das soll auch so sein, denn ich glaube, nur über Freude und ein geselliges, aufgeschlossenes, fröhliches und vor allem ungezwungenes Miteinander können wir die Menschlichkeit, also das „MenschSein stärken“. Stupide Weisheiten und monotoner Unterricht zu Themen wie Demokratie, Vielfalt oder Toleranz bringen meines Erachtens nicht so viel, wie zum Beispiel ein simples Volleyballspiel oder das hier vorbereitete Wikingerschach, bei dem Fremde aufeinander treffen und miteinander wirken. Durch gemeinsame Aktivitäten können Friedfertigkeit, Nächstenliebe und der Demokratiegedanke schon bei unseren Jüngsten gefördert werden. Ich wünsche mir nach wie vor ein buntes und weltoffenes Wittenburg.“

Hier bei den Kindern und Jugendlichen anzusetzen und ihnen zu zeigen, dass ein Leben im freundschaftlichen Miteinander mehr Vergnügen bereitet, als in Fremdenhass und Feindlichkeit, ist Leitgedanke des Demokratiefestes. Auch die neue Regionalleiterin des IB Westmecklenburgs, Astrid Brumme, ist begeistert: „Es ist ein so gut organisiertes Fest. Ich habe so viele Kinderaugen strahlen sehen. Ich freue mich, dass wir auch im nächsten Jahr wieder dieses Fest durchführen werden und hoffe dann natürlich auch auf eine rege Beteiligung.

Die Idee, den Kindern und Jugendlichen auf eine spielerische Weise die Botschaft der Gleichwertigkeit aller Menschen zu vermitteln, ist wirklich toll.“ Ein Versprechen, dass das zehnte IB Demokratiefest ebenso stattfinden wird, wie schon die vergangenen neun.

Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Gemeinsame Eröffnung durch IB Regionalleiterin Westmecklenburg Astrid Brumme, Gemeindewehrführer Wittenburgs Jörg Rausch, Amtsvorsteher Hartwig Kolthof, Bürgervorsteherin Sybill Moß, Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann und IB Regionalleiter Mittleres Mecklenburg Michael Hallmann (v.l.n.r)

06.10.2017 - Kinderlachen leicht gemacht

Neuer Spielplatz in der Bleichstraße

Beherztes Rumturnen am bunten Klettergerüst, strahlende Gesichter auf der leuchtend gelben Rutsche, durch die Finger rieselnder Sand in zarten Kinderhänden – all das war auf dem Spielplatz der Bleichstraße zu beobachten. Zur Einweihung der neuen Spielkombination kamen nicht nur die Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, Bürgervorsteherin Sybill Moß und die Stadtvertreter Barbara Gubalke, Sven Moß und Christian Ebeling, sondern vor allem viele begeisterte Kinder Wittenburgs, darunter die der Kindertagesstätten „Amtsbergspatzen“ und „IB Plapperschnut“ sowie Kinder der Tagesmutter Juliane Gubalke.

Voller Neugier und mit viel motivierender Energie testeten sie bei strahlendem Sonnenschein das durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs neu aufgestellte Spielgerät. Kein Wunder, mussten die Kinder doch einige Wochen lang Geduld aufzeigen, denn durch stetige Kontrollen der Spielplätze, die auf Anordnung der Bürgermeisterin monatlich zusätzlich zu den TÜV-Überprüfungen vom städtischen Bauhof vorgenommen werden, wurde festgestellt, dass die bis dahin aus Holz bestehende Spielkombination starke und irreparable Schäden aufwies. Die Stadtverwaltung war zum Schutz der Kinder gezwungen den sofortigen Abbau zu beauftragen. Für Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann stand dennoch fest: Den Kindern Wittenburgs und der Umgebung soll der Spielplatz aber auch in Zukunft erhalten bleiben. So wurde von ihr gemeinsam mit dem Hauptausschuss der Stadt Wittenburg beschlossen, eine neue Spielkombination zu erwerben und in der Bleichstraße zu errichten. „Leider dauerte nach der Bestellung die Lieferung viel zu lange“, bedauerten die Bürgermeisterin und die anwesenden Stadtvertreter. „Dafür haben wir nun aber eine witterungsunabhängige und robustere Spielgerätekombination angeschafft, die hoffentlich auch nicht durch Vandalismus zerstört wird“, betonte Margret Seemann.

Dass der Wittenburger Nachwuchs sich über ihr neues multifunktionales Spielgerät freute, war nicht zu übersehen und zu überhören. Ob Kolja, Lea, Felix oder eines der anderen vielen Kinder, die diesen Morgen auf Entdecker-Touren gingen, bei allen war pure Freude beim Spielen zu erkennen. „Anhand der großen Kinderschar, die sich heute hier versammelt hat, lässt sich doch gut erkennen, wie beliebt dieser Spielplatz ist. So viele lachende Gesichter sind Bestätigung selbst und zeigen, dass die Entscheidung umgehend eine Ersatzspielgerätekombination zu beschaffen, völlig richtig war. Auch wenn die neue Spielkombination unvorhergesehene Kosten von fast 6.000 Euro im Haushalt mit sich brachte, hat sich schon heute jeder Cent ausgezahlt“, so die Stadtoberin, die gemeinsam mit der Bürgervorsteherin und den anwesenden Stadtvertretern lächelnd das bunte Treiben in der Bleichstraße verfolgte. Währenddessen wurden außerdem mit den ebenfalls anwesenden Mitarbeitern des Bauhofes auch umgehend zu behebende Mängel am Zaun besprochen. Und einen Wunsch äußersten die anwesenden Erwachsenen übereinstimmend: Die Kinder brauchen noch eine Nestschaukel oder ein Doppelschaukel. „Ein Vorhaben, das wir in der Stadtvertretung spätestens während der Haushaltsberatungen für 2018 gemeinsam besprechen sollten“, so Bürgervorsteherin Sybill Moß.

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

Fotos: Julia Baran

1. Gemeinsam eröffneten Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, Bürgervorsteherin Sybill Moß und die Stadtvertreter Barbara Gubalke, Sven Moß und Christian Ebeling den neuen Spielplatz in der Bleichstraße

04.07.2017 - Chronik über das Dorf Helm käuflich zu erwerben

555 Jahre Helm

Ein Dorf hat Geschichte(n) Im Rahmen der Recherchen zu einer Chronik über das Dorf Helm wurde der Zeitpunkt der Ersterwähnung des Ortsnamens Helm für das Jahr 1462 ermittelt. Helm, als Ortsteil von Wittenburg, hat ca. 100 Einwohner. Neben den familiären Verbindungen existieren immer noch zahlreiche Kontakte zu ehemaligen Helmern außerhalb von Familienstrukturen, z. B. ehemalige Flüchtlingskinder usw..

Paul Hildebrandt – ein Helmer Einwohner, Landwirt im Ruhestand, hat in mühevoller Kleinarbeit die bereits vorhandenen Schriftstücke des ehemaligen Dorfschullehrers Bull aufgearbeitet und mit eigenen Recherchen vervollständigt.

Das Ergebnis ist ein umfangreiches Werk: „Beiträge zur Dorfgeschichte Helm“. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Dorfjubiläum wurde die Chronik vorgestellt und konnte auch erworben werden. Gleichzeitig gab es eine Fotoausstellung mit Bildern zu sehen, dafür wurde so manches alte Fotoalbum gewälzt. Viele Familien haben hierzu beigetragen.

Alle, die an der Geschichte und den Geschichten interessiert sind, können die Chronik im Laden bei Franziska und Kirsten Behnke (Kiebitz Buch & Leben), Große Straße 38 in Wittenburg für 10,00 € käuflich erwerben.

Hinweis: harter Einband, Hochwertiges Papier, 88 Seiten

Ute Siering

04.07.2017 - Chronik über die Orte Körchow, Perdöhl und Zühr käuflich zu erwerben

Anlässlich des 800. Jubiläums der Ersterwähnung der Orte Körchow, Perdöhl und Zühr ließ die damalige Gemeinde Körchow eine Chronik für den Zeitraum 1194 – 1994 erarbeiten. Davon sind noch 10 Exemplare vorhanden, die für 10,00 €/Stück käuflich erworben werden können.

Hinweis: weicher Kartoneinband, 105 Seiten

Ansprechpartnerin: Karin Owszak, Zimmer 203, 1. OG, Tel.: 038852 33111, E-Mail: owszak@stadt-wittenburg.de

Veranstaltungskalender 2017/2018
Ballons

Für Ihre Planung wichtig?

Wir haben an dieser Stelle alle uns gemeldeten Veranstaltungen im Amtsbereich Wittenburg aufgeführt.

Übersicht 2017

Übersicht 2018

Wohnungsangebote

Hier finden Sie die aktuellen Wohnungsangebote der Wittenburger Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH.

Kontakt
Dreilützower Chaussee 1A
19243 Wittenburg
Tel.: 038852 50034
 
Sprechzeiten
dienstags:09:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr
donnerstags: 09:00 - 12:00 Uhr

 
Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Klaus Ditte´
Tandera-Theater
Maik Schrapers
TSG Wittenburg
Roland Harsdorf
Sandra Langediekhoff
WEMAG AG/Stefan Rudolph-Kramer
Melanie Lange
Dr. Peter Warncke
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Hubert Wulf
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Allerhand-Theater