1. Rathaus Tanne nachts
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  2. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  3. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  4. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  5. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  6. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  7. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  8. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  9. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  10. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  11. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg haben das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense gemäht, zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

    Das Team des Landgasthofes "Zur Mühle" freut sich, Sie bewirten zu dürfen. 

  12. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem Wohngebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen ein. Familien mit Kindern treffen sich auf dem Abenteuerspielplatz.

  13. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

  14. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  15. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  16. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Dodow

  17. Krokusse
    Frühling

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger und Radfahrer.

  18. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  19. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  20. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  21. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  22. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  23. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  24. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  25. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  26. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  27. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  28. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

  29. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  30. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  31. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  32. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  33. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Ein Morgen im Oktober im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandheim ...

  34. Auf dem Stadtwall.Karin Owszak

  35. Woez am Seeweg
    Landschaft bei Woez

    Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

     

    Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855)
    dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

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AKTUELLES

13.12.2018 - Wer hat Interesse an einer Garage in Wittenburg?

Bitte melden - Wer hat Interesse an einer Garage in Wittenburg?

Am 30.11.2016 wurde durch die Stadtvertretung die Aufstellung der Satzung über den Bebauungsplan Nr. 26 „Wohnstandort östlich der Püttelkower Chaussee“ der Stadt Wittenburg beschlossen. Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes ist es, den Wohnstandort Wittenburg zu stärken und einen Bevölkerungsrückgang zu vermeiden. Die Nachfrage an Eigenheimbauplätzen besteht nach wie vor.

In der Zeit vom 22.08.2017 – 22.09.2017 konnten die Planunterlagen zum Vorentwurf in der Stadtverwaltung sowie auf der Internetseite des Amtes Wittenburg eingesehen werden. Der Vorentwurf des B-Plan Nr. 26 sieht den Abriss der alten Gargenkomplexe an der Püttelkower Chaussee vor. An diesen Standorten sollen Wohnbauplätze entstehen. Auf der anderen Seite der Bahnlinie soll gegebenenfalls ein neuer Garagenkomplex ausgewiesen werden, um den Garagenbesitzern der Püttelkower Chaussee eine Alternative bieten zu können.

Die Stadt Wittenburg bittet Interessenten in Wittenburg zunächst sich unverbindlich zu melden, inwieweit ein Interesse an einer neuen Garage besteht, um die Wirtschaftlichkeit dieses Vorhabens zu prüfen. Zur Koordinierung der Vielzahl von Verwaltungsverfahren sowie zur Erfassung von verfahrensrelevanten Daten - unter Berücksichtigung der hiesigen Datenschutzbestimmungen - bitte ich Sie, Ihr Interesse hinsichtlich der Nutzung eines Garagenstellplatzes schriftlich bis zum 31.01.2019 unter Angabe Ihrer Adresse und wenn möglich mit einer Telefonnummer und/oder einer E-Mail Adresse bei der:

Stadt Wittenburg, Die Bürgermeisteri, Amt für Bürgerdienste und Bauen, Kennzeichen: Garagenstellplatz / B-Plan Nr.: 26 Molkereistraße 4, 19243 Wittenburg

zu bestätigen.

Diese Absichtserklärung wird benötigt, um die rechtlich erforderlichen Wirtschaftlichkeitsberechnungen hinsichtlich eines neuen Garagenkomplexes zu ermitteln. Die Umsetzung des Vorhabens setzt aus wirtschaftlichen Gründen voraus, dass eine ausreichende Anzahl von Interessenbekundungen bei der Stadt Wittenburg vorliegt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Für eventuelle Fragen oder Informationen steht Ihnen Frau Fentzahn gern telefonisch unter der 038852 / 33-220 oder per E-Mail unter der E-Mail Adresse fentzahn@stadt-wittenburg.de zur Verfügung.

21.11.2018 - Interview mit Dr. Margret Seemann - Wittenburg wird attraktiver

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann über Lebens- und Aufenthaltsqualität in Wittenburg, die geplante Bahnquerung und die Verbindung zwischen Wittenburg Village und der Innenstadt

Ein bisschen Platz war auf der Tagesordnung der jüngsten Stadtvertretersitzung zwischen den Tagesordnungspunkten 13 „Neugestaltung des Schwanenteiches in der Bahnhofstraße“ und 20 „Öffentliche Gehwege in der Stadt Wittenburg. hier: Grundsatzentscheidung über den Umfang von Erhaltungsmaßnahmen“. Der „Stadt- und Landbote fragte die Verwaltungschefin, wie sie dennoch ziemlich unmittelbar zusammenhängen.

Frau Dr. Seemann, die jüngste Sitzung der Stadtvertreter am 24. Oktober 2018 hat zwei Beschlüsse zum Thema Lebens- und Aufenthaltsqualität in Wittenburg gefasst, die allerdings zumindest auf den ersten Blick eigentlich gar nicht so sehr viel miteinander zu tun haben. Der eine betrifft den Schwanenteich, der andere die städtischen Gehwege. Was genau ist da beschlossen worden?

Zunächst wurde beschlossen, dass der Schwanenteich in der Bahnhofstraße endlich eine Grundsanierung erfährt. Eigentlich war das schon im vergangenen Jahr geplant, aber besonders dieses heiße Jahr und das daher fast nicht mehr vorhandene Wasser haben gezeigt, dass inzwischen sehr viel Schlamm und auch sehr viel Unrat im Teich sind. Das ist vermutlich schon länger so, aber erst durch den Rückzug des Wassers ist das auch zu sehen. Folglich muss erst mal entschlammt werden, die Uferböschung muss wieder vernünftig befestigt werden und dann muss natürlich auch alles neu angepflanzt werden. In einem ersten Schritt werden wir den Schwanenteich laut Beschluss aber erst einmal entschlammen.

Eine wahrscheinlich reichlich teure Angelegenheit? Wie viel und wieso? Besonders das Entsorgen ist dabei die teure Angelegenheit.

Wir hatten vorweg ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die Gefährdungskategorien des Schlamms zu bestimmen und je nach der Kategorie, die dabei festgestellt wird, erfolgt die Entsorgung. Der Teichschlamm könnte belastet sein. Die Kosten allein für das Gutachten und für das Entsorgen bewegen sich bei etwa 90.000 Euro.

Dennoch ist das Entschlammen jetzt auf den Weg gebracht worden. In diesem Zusammenhang ist das Wort „Weg“ ein gutes Stichwort. Denn gleichzeitig haben die Wittenburger Stadtvertreter am 24. Oktober 2018 eine Art „Gehweg-Programm“ oder besser formuliert ein „Gehweg-Sanierungsprogramm“ beschlossen.

Ja, zumindest ist von den Stadtvertretern eine erste Prioritätenliste für Reparaturen durch den Bauhof beschlossen worden. Und auf den ersten Blick scheinen diese beiden Beschlüsse tatsächlich nicht viel miteinander zu tun zu haben, haben sie aber doch: Wir möchten insgesamt die Lebens - und Aufenthaltsqualität in unserer Stadt erhöhen. Orte zum Entspannen und Wohlfühlen, wie ein sanierter Schwanenteich, und vernünftige Gehwege gehören für mich dabei zusammen. Der Schwanenteich soll wieder zum Verweilen, zum Erholen und etwas Kraftsammeln einladen. Das ist ebenso erforderlich, wie die Gehwege wieder instand zu setzen, die nach meiner Meinung zum Teil über viele Jahrzehnte nicht angefasst oder nur sehr spärlich unterhalten worden sind. Insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger und für Menschen mit Handicap sind unsere Gehwege teilweise unüberwindbare Hürden oder schlimmer noch, regelrechte Stolperfallen. Es ist höchste Zeit, dass wir diese nach und nach in Ordnung bringen. Die Stadtverwaltung hatte bereits 2014 eine umfassende Analyse des damaligen Ist-Zustandes den Stadtvertretern vorgelegt - einschließlich dazugehöriger Vorschläge, was vom Bauhof zu leisten wäre und welche Gehwege von Fachfirmen instandgesetzt werden müssten. Denn dort, wo die Beschädigungen zu stark sind, muss grundständig etwas gemacht werden.

Eine kurze Zwischenfrage: Was genau bedeutet „grundständig“?

Grundständig bedeutet, dass komplett alles gemacht wird, zum Beispiel einschließlich auch der Regenentwässerung. Da werden eben nicht nur einzelne Platten ausgetauscht, sondern da wird der gesamte Gehweg einschließlich Seitenborden saniert. Genau das aber kann der Bauhof nicht über lange Strecken leisten. Wir haben dafür nicht die nötige Man-Power. Und wir haben zum anderen dafür auch nicht die notwendige Technik. Deshalb haben wir die Aufgaben auch ganz bewusst in Kategorien unterteilt, ausgehend davon, was kann der Bauhof leisten und was kann der Bauhof nicht leisten. Mein Ziel ist es, dass die Mitarbeiter des Bauhofes schnellstmöglich immer dort einschreiten, wo sichtbare Schäden auftreten, damit diese Schäden nicht erst so umfangreich werden, dass dann eine grundständige Sanierung erforderlich wird.

Sie sagten eben, die Verwaltung hatte bereits 2014 eine Zustandsanalyse erarbeitet. Warum wurde dann nicht auch gleich richtig losgelegt?

Natürlich haben die Mitarbeiter des Bauhofes zwischenzeitlich kleinere Reparaturen ausgeführt, wie zum Beispiel in der Großen Straße oder auch in der Goethestraße. Aber wenn es um größere Abschnitte oder sogar um das Erteilen von Aufträgen an Firmen geht, hat die Verwaltung die Vorarbeiten zu leisten, auf deren Grundlage die Stadtvertreter die Beschlüsse fassen, in diesem Fall also, in welcher Reihenfolge die Gehwege vom Bauhof repariert werden sollen. Der Beschluss der Stadtvertretung ist auch deshalb wichtig, weil für die Umsetzung auch das nötige „Kleingeld“ vorhanden sein muss. Das muss bei Beschlussfassung der Stadtvertretung schon klar sein. Erst danach kann die Verwaltung dafür sorgen, dass der Beschluss umgesetzt wird.

Was heißt das im Zusammenhang mit den Gehwegen konkret?

Das heißt konkret, dass ich unsere zuständige Mitarbeiterin Frau Gerstner gebeten habe, die von ihr sehr akribisch erarbeitete Ist-Analyse noch einmal auf den neuesten Stand zu bringen. In der Stadtvertretung im Juni 2018 wurde dann beschlossen, dass sich die einzelnen Fraktionen bis September 2018 mit diesem Thema beschäftigen und Vorschläge unterbreiten, welche Gehwege vom Bauhof und welche von Firmen in jeweils welcher Reihenfolge repariert beziehungsweise instandgesetzt werden sollen. Zur Oktobersitzung habe ich dann das Thema wieder auf die Tagesordnung der Stadtvertretung setzen lassen. Die SPD-Fraktion, der Werbering und die Körchower Wählergemeinschaft (KWG) sowie die Fraktion DIE LINKE haben dann zunächst eine Prioritätenliste für den Bauhof vorgeschlagen, die von der Stadtvertretung beschlossen worden ist. Damit gehen wir einem ersten Schritt in die richtige Richtung, wie man so schön sagt. Der Bauhof kann sich also jetzt den etwas „leichteren Fällen“ unter den Gehwegen widmen. Insgesamt haben wir in unserer Stadt aber ungefähr 35 Kilometer beschädigte Gehwege. Meiner Meinung nach muss in den diesjährigen Haushaltsberatungen deshalb auch entschieden werden, in welcher Priorität Aufträge zur Sanierung von Gehwegen an Firmen vergeben werden. Nur wenn die nötigen finanziellen Mittel mit beschlossen werden, können durch die Verwaltung die Aufträge ausgelöst werden.

Frau Dr. Seemann, wie geht es denn nun praktisch weiter, wie lange wird es dauern und was wird es am Ende kosten?

Für die Reparaturen, die durch den Bauhof erledigt werden können, gehen wir derzeit von etwa 15.000 bis 16.000 Euro aus. Wenn die externen Firmen dazukommen, wird es bei der hohen Anzahl der Kilometer natürlich erheblich teurer. Hinzu kommt, dass bei etlichen Wegen auch das Problem der Regenentwässerung mit gelöst werden muss. Es wird also etliche Jahre dauern, bis wir mit dem Vorhaben fertig sind, wenn man von „fertig sein“ in diesem Zusammenhang überhaupt reden kann. Mir ist es wichtig, dass die Gehwege dann permanent unterhalten werden, damit sie nicht erst wieder in so einen schlechten Zustand kommen.

Und wann geht es nun genau los?

Also, unser Bauhof, der legt jetzt umgehend los und ich hoffe, dass die Witterungsbedingungen in diesem Jahr noch lange die Arbeiten zulassen.

Nun haben wir schon gesagt, dass das - an und für sich für die meisten Menschen wohl sehr erfreuliche - Wetter des Sommerjahrgangs 2018 zumindest am Wittenburger Schwanenteich auch zu eher unliebsamen Folgen und unangenehmen Entdeckungen geführt hat. Wann, Frau Dr. Seemann, kann denn dort wieder guten Gewissens und bei guter Luft gesessen oder langspaziert werden?

Wie schon gesagt: Unser erster Schritt ist das Entschlammen. Ich hoffe sehr, dass dann auch der zum Teil sehr unangenehme Geruch verschwindet. Danach muss das Ufer wieder befestigt werden. Auch das Begrünen und Bepflanzen des Areals soll anschließend über den Bauhof erledigt werden. Insbesondere unsere beiden Mitarbeiterinnen auf dem Bauhof, die auch immer die Innenstadt sehr schön gestalten, werden dann sicher alle Hände voll zu tun haben. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger sich im Sommer nächsten Jahres schon wieder gerne am Schwanenteich aufhalten werden. Bis alles wieder blüht und grün ist, dauert es aber sicher etwas länger.

Wird es denn 2020 zur „Wiedereröffnung“ ein Schwanenteichfest geben?

Warum nicht? Auf die Idee war ich noch gar nicht gekommen. Spontan finde ich aber, dass wir darüber ein bisschen genauer nachdenken sollten. Und vielleicht schaffen wir es bis dahin ja auch die Fontäne wieder in Betrieb zu nehmen. Außerdem würde ich es sehr begrüßen, wenn wir schaffen, die Schwanenteich-Fontäne anzustrahlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, dass der Schwanenteich wieder ein wirklich schöner Aufenthaltsort in Wittenburg wird.

Zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass das positive Votum des Landes zum Zielabweichungsverfahren für das Vorhaben „Wittenburg Village“ auch davon abhing, wie es uns gelingt darzulegen, mit welchen Maßnahmen wir Besucher des „Wittenburg Village“ animieren in unsere Innenstadt zu kommen, damit diese belebt wird. Als wesentlich hatten wir die Maßnahmen „Bahnquerung“, Schwanenteich und Gehwege benannt. Die Verwaltung arbeitet intensiv daran, dass die geplante „Bahnquerung“ zum jetzigen Alpincenter realisiert wird, damit die Innenstadt und „Wittenburg Village“ auf kurzem Weg miteinander verbunden sind. Einwohner und Gäste, Urlauber und Touristen werden dann über die Bahnhofstraße, in der sich auch der Schwanenteich befindet, ins Stadtzentrum gelangen. Dass dann der Schwanenteich sich in einem akzeptablen Zustand befinden muss und auch die Gehwege instandgesetzt werden müssen, liegt auch aus diesem auf der Hand.

20.09.2018 - Marktforschung im Netzgebiet der WEMAG

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Im Versorgungsgebiet des norddeutschen Energieversorgers WEMAG startet am 19. September 2018 eine Marktforschungsstudie zum Thema Energieversorgung. Der Kunde wird nach seiner Meinung, Erfahrungen und Empfehlungen befragt, beurteilt die Qualität von Service und Beratungsleistungen der WEMAG und bewertet das Engagement für die Region. Ziel ist es, die Wünsche von Verbrauchern zu verbessern, um so das Produkt- und Dienstleistungsangebot der WEMAG zu optimieren. Mitarbeiter des unabhängigen Markforschungsunternehmens management consult Dr. Eisele & Dr. Noll GmbH werden im Auftrag der WEMAG per Zufallsprinzip ausgewählte 400 Strom- und 200 Gaskunden in einem rund 20-minütigen Telefongespräch befragen. Auf diese Weise entsteht ein objektives und neutrales Bild.

Für WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann steht der Kunde im Mittelpunkt aller Aktivitäten des Unternehmens. Die Verbesserung des Leistungsspektrums ist daher ein dauerhafter Prozess. „Die Ergebnisse der Marktstudie sind für uns eine wichtige Grundlage für zukünftige Planungen und fließen sowohl in Marketing- und Vertriebsmaßnahmen als auch Unternehmensentscheidungen ein“, so Hillmann.

Die Daten werden in jedem Fall anonym ausgewertet.

Fragen zur Marktforschungsstudie beantworten gern Frau Eva Streng und Herr Kevin Singh von management consult (Telefon 06 21/72 84 88 - 62). Oder man wendet sich bei Fragen zur Studie und zu anderen Themen wie gewohnt unter der Telefonnummer 0385/755.2755 an das Kundentelefon der WEMAG. Die WEMAG bedankt sich schon jetzt ganz herzlich fürs Mitmachen!

 

Über die WEMAG

Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger und Telekommunikationsdienstleister mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert Strom, Gas, Internet und Netzdienstleistungen an Privat- und Gewerbekunden. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

Ansprechpartnerin WEMAG: Dr. Diana Kuhrau Pressesprecherin der WEMAG-Unternehmensgruppe Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing Tel.: +49 385 755-2289 Mobil: +49170 921-2289 presse@wemag.com

20.08.2018 - Europaweites Vergabeverfahren für Strombelieferung gestartet

Die Stadt Wittenburg sowie die Gemeinde Wittendörp sind öffentliche Auftraggeber. Ihr obliegen die Beschaffung von Bau- sowie Liefer- und Dienstleistungen. Für die Strombelieferung der Stadt Wittenburg sowie der Gemeinde Wittendörp für die kommenden drei Kalenderjahre, beginnend ab dem 01.01.2019, wurde nun das europaweite Vergabeverfahren gestartet.

Bei der Durchführung dieses Vergabeverfahrens werden die Stadt Wittenburg sowie die Gemeinde Wittendörp von der KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH unterstützt. Die entsprechende Bekanntmachung kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:361526-2018:TEXT:EN:HTML&src=0&tabId=1 

Die Übermittlung an das Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union erfolgte am 15.08.2018

 

Stadt Wittenburg

Allgemeine Bauverwaltung

Frau Lau Tel.: 038852 33-201

Mail: lau@stadt-wittenburg.de

13.08.2018 - Marktplatz wird zur eingeschränkten Halteverbotszone

Das Amt für Bürgerdienste und Bauen informiert!

Der Wittenburger Marktplatz erhält eine neue Beschilderung. An der Zufahrt zum Marktplatz wird der Beginn einer eingeschränkten Haltverbotszone ausgeschildert, mit dem Zusatz, Parken in gekennzeichneten Flächen erlaubt. Die gekennzeichneten Flächen zum Parken, ausschließlich am Rand des Marktplatzes, bleiben bestehen. An der Parkscheinpflicht ändert sich nichts. Entsprechend große Parkplatzschilder werden dies verdeutlichen. Das Parkverbot in der Mitte des Marktplatzes bleibt nach wie vor bestehen. Kostenfreie Parkplätze stehen auf dem Amtsberg (keine 2 Minuten Fußweg), nahe der Kirche oder am Kraftverkehr Am Wall (keine 5 Minuten Fußweg) zur Verfügung.

Fazit: Wer in der Mitte des Marktplatzes parkt, riskiert eine Verwarnung von 15,00 €. Das gilt auch dann, wenn in der Mitte des Markplatzes geparkt wird und ein Parkticket gezogen worden ist!!!!

 

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    Weihnachtsmarkt in Wittenburg am 15. & 16.12.2018

    Viele sagen, der Weihnachtsmarkt in Wittenburg ist wie ein jährliches Klassentreffen!

    Das Programm finden Sie hier ...

  2. Plakat Rathaus 15.12.18
    Lieder zum Advent am 15.12.2018, 16:30 Uhr im Rathaus Wittenburg

    Die schönsten Lieder zu der schönsten Zeit des Jahres gesungen von der Liedertafel Wittenburg, der Chorvereinigung Stralendorf. Am Klavier und Saxofon Maria Waack!

  3. Xma_18_Collage_red
    Weihnachtskonzert am 22. Dezember im Kloster Zarrentin

    Am 22.12.2018 um 19.30 Uhr findet im Kloster Zarrentin ein Weihnachstkonzert mit Mitgliedern des Theaters Lüneburg statt. Karten zu 20,- / 25,- € können im Kloster Zarrentin, Kirchplatz 8, Tel. 038851/838510, im Tee- und Geschenkestübchen Ilona Ködderitzsch, Hauptstraße 12, 19246 Zarrentin, Tel. 038851/80824 oder - soweit verfügbar - an der Abendkasse erworben werden.

  4. Nicole Werda singt in der Kirche zu Pogreß
    Weihnachtsandacht in Pogreß

    Pogreßer Bürgerinnen und Bürger laden jeden von nah und fern in die Kirche zu Pogreß zur gemeinsamen Weihnachtsandacht am 23.12.2018, um 16:00 Uhr ein.

  5. MD_19_Winter_Pressefoto_gesammelt_
    Musikantendeel am 07. Februar 2019 im Kloster Zarrentin

    Bauer Korl lädt zur Musikantendeel mit Comedy und Klamauk, bewegenden Stimmen und jungen Talenten 
in das Kloster nach Zarrentin ein.

    Karten sind ab sofort im Tee Stübchen von Ilona Ködderitzsch, in der Bibliothek des Klosters oder auf www.golchenerhof.de erhältlich.

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Interregionales Tourismuskonzept „S³ - (Se(h)en – Shopping – Spaß“

EU-Flagge
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Die Kofinanzierung erfolgt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gemäß der Infrastrukturrichtlinie (Information/Bekanntmachung).

 

Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Wittenburg

Die Europäische Union und das Land Mecklenburg-Vorpommern fördern die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technik in der Stadt Wittenburg (Information/Bekanntmachung).

 

 

 

 
Urheber der Bilder
Förderverein zur Erhaltung der St. Bartholomäuskirche Wittenburg e.V.
Karen Tappe
Neda Navaee
Beate Schöttke-Penke (offene Gärten)
Mühlenchemie GmbH & Co. KG
Martin Pankow
Klaus Ditte´
Tandera-Theater
Maik Schrapers
TSG Wittenburg
Roland Harsdorf
Sandra Langediekhoff
WEMAG AG/Stefan Rudolph-Kramer
Melanie Lange
Dr. Peter Warncke
Stadtverwaltung Wittenburg
Sven Moß
Karin Owszak/privat
Katharina Kleinke/Momentefotografie Ziggelmark
Schloss Dreilützow
Sarah Michelle Borgwardt
ARD-Foto.de
Hubert Wulf
Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe
Allerhand-Theater
Alexlipp.de
Bürgerservice

Stadt-Regenschirm für graue Tage

3_Regenschirme (2)
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Um den grauen Tagen doch noch etwas Glanz zu verleihen und gleichzeitig auf die Schönheit der Stadt und ihrer Ortsteile aufmerksam zu machen, hat Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann angeregt, einen Regenschirm mit den schönsten Motiven der Stadt und ihrer Ortsteile herzustellen. Den Regenschirm können Sie ausschließlich in der Stadtverwaltung Wittenburg käuflich erwerben (Pressebeitrag).

Meldungen und Informationen an die Stadtverwaltung
Verwaltungshaus Molkereistraße 4

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

WEMAG-Crowd_Cartoon Mario Lars

Der kommunale Energieversorger WEMAG stellt ab sofort eine Plattform zur Verfügung, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten.

PRESSETEXT

Interaktives Informationssystem & Stadtplan

In professioneller Zusammenarbeit mit der Firma Bender Verlags GmbH haben wir unsere Homepage um das interaktive Informationssystem mit hochauflösender Kartografie map|ONE erweitert. Betriebe, Einrichtungen und Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich erfolgreich und vorteilhaft für bestehende und neue Kunden auch überregional zu präsentieren. Der Besucher erhält nun schnell aktuelle Informationen. Das Textfeld gibt Auskunft über Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Leistungen etc..

  • Für aktuelle Informationen steht ein Aktionsfeld zur Verfügung
  • Login für Änderungen bzw. Aktualisierungen
  • Verlinkung zu Ihrer Homepage für weitere Informationen Anfahrtsskizze (Powerlink)
  • Nutzungsrecht auf Ihrer Homepage Werbebanner mit Ihrem Firmenlogo (optional und limitiert)
  • Mobile Version für Smartphones und Tablet
  • Computer Suchmaschinenoptimierung des Eintrages möglich

Wenn noch nicht geschehen, ist ein Eintrag weiter möglich. Bei Bedarf nutzen Sie folgenden Kontakt: Tel.: 0461 48089915 Mobil: 0171 8302400 Fax: 0461 64043 E-Mail: bartels@bender-verlag.com