1. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg ernten in jedem Sommer das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense. Anschließend wird esw zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  2. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  3. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  4. Wittenburger Rathaus
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  5. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  6. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  7. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  8. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  9. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  10. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  11. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  12. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem Wohngebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen ein. Familien mit Kindern treffen sich auf dem Abenteuerspielplatz.

  13. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  14. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  15. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  16. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  17. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  18. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  19. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  20. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  21. Krokusse
    Frühling ...

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger und Radfahrer.

  22. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  23. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  24. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  25. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  26. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

  27. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  28. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  29. Mohnblumen & Kamille1
    Kamille, Mohn- und Kornblumen

     

    Kamille, wohin man schaut!

    Aufgenommen im Ortsteil Luckwitz der Gemeinde Wittendörp,  Alter Siedlerweg

  30. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  31. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

     

     

     

     

    Karin Owszak

  32. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Wittenburg

  33. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  34. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Ein Morgen im Oktober im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandheim ...

  35. Auf dem Stadtwall.Karin Owszak

  36. Woez am Seeweg
    Landschaft bei Woez

    Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

     

    Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855)
    dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

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AKTUELLES

19.09.2019 - Landkreis Ludwigslust-Parchim und WEMACOM Breitband GmbH unterzeichnen nächsten Konzessionsvertrag

Weitere 13 Projektgebiete erhalten moderne Glasfasertechnologie / WEMAG verdoppelt Bandbreite für Neu- und Bestandskunden Parchim

Nachdem die WEMACOM Breitband GmbH im November 2017 vom Landkreis Ludwigslust-Parchim den Zuschlag für den Breitbandausbau in drei Projektgebieten erhalten hat, setzt das Tochterunternehmen der WEMAG AG den geförderten Ausbau des Glasfasernetzes im Landkreis fort. Die Vertragspartner haben heute in Parchim die Zuwendungsverträge für weitere 13 Projektgebiete unterschrieben.

Die WEMACOM Breitband GmbH hatte sich mit Ihrem Angebot an der europaweiten Ausschreibung beteiligt und den Zuschlag erhalten. „Jetzt kann mit der konkreten Planung und dem Vertrieb begonnen werden. In den etwa 110 Gemeinden, die im Rahmen des zweiten Förderaufrufs des Bundes von einer Förderung profitierten und in denen nun gebaut wird, können bis zu 30.000 förderfähige Glasfaser-Hausanschlüsse erstellt werden. Dies entspricht etwa zwei Dritteln der gesamten Haushalte. Dafür wollen wir insgesamt rund 2.400 Kilometer Trasse bauen und 7.600 Kilometer Glasfaserkabel verlegen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2020 geplant“, sagte WEMACOM-Geschäftsführer Volker Buck. „Mit dem Zuschlag ist ein wichtiger Meilenstein für das gesamte Projektteam und die WEMAG Unternehmensgruppe erreicht. Das spricht für die gute Vorbereitung und ein überzeugendes Konzept“, ergänzte WEMAG-Vorstand Thomas Murche. Bedingt durch die Zahl und Größe der jetzt anstehenden Baumaßnahmen wird sich der Zeitplan bis zur Inbetriebnahme der Gigabit-Netze bis in das Jahr 2023 erstrecken.

Unmittelbar vor der Unterzeichnung hat Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, die Förderbescheide des Landes zur Kofinanzierung der Bundesmittel überreicht. Nach Angaben des Ministers ist der Breitbandausbau ein in der Landesgeschichte beispielloses Großprojekt. Bislang haben 98 der insgesamt 100 Projektgebiete, mit denen Mecklenburg-Vorpommern nahezu flächendeckend für den Breitbandausbau überplant worden ist, den Zuschlag von Bund und Land erhalten. Damit konnten mehr als 800 Millionen Euro Bundesmittel in den Nordosten geholt werden. „Mecklenburg-Vorpommern wird rund eine halbe Milliarde Euro als Kofinanzierung des Landes sowie für die Vorfinanzierung der kommunalen Eigenanteile beitragen. Damit stehen insgesamt ca. 1,3 Milliarden Euro für den Breitbandausbau in unserem Bundesland zur Verfügung“, erklärte Christian Pegel am Rande der Veranstaltung.

Mit der Vergabeentscheidung ist der Ausbau in allen 16 Projektgebieten, die der Landkreis Ludwigslust-Parchim im ersten und zweiten Projektaufruf des Bundes beantragt hatte, in der Umsetzung oder konkreten Feinplanung. Die ersten drei Projektgebiete in den Gebieten um Sternberg, Lübz und Stralendorf sind weitgehend fertig gebaut und sollen schrittweise noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.

Landrat Stefan Sternberg zeigte sich erfreut, dass der geförderte Glasfaserausbau damit in allen durch europaweite Vergabe entschiedenen Projekten vom regionalen Versorger geleistet wird. Regionale Wertschöpfung durch das bisher größte Investitionsprogramm im Landkreis bringt den Wirtschaftskreislauf deutlich voran. Die Fördermittel von Bund, Land und kommunalem Eigenanteil belaufen sich insgesamt auf knapp 284 Mio. Euro.

„Ich freue mich, dass wir mit diesen Mitteln gerade unseren dünn besiedelten ländlichen Raum stärken können. Der Landkreis steht damit im Bundesvergleich sehr gut da und kann innerhalb der Metropolregion Hamburg seine Attraktivität enorm steigern. Mit dem Glasfasernetz wird die technische Infrastruktur geschaffen, mit der wir alle den digitalen Wandel mitgestalten können und nicht abgehängt werden“, sagte der Landrat.

Für das Erstellen der Hausanschlüsse ist die WEMACOM Breitband GmbH zuständig – die Vermarktung der Internet- und Telefonprodukte übernimmt die WEMAG. „Wer sich während der Planungsphase für einen Glasfaser-Hausanschluss in Kombination mit einem Internet- oder Telefonvertrag mit mindestens 24 Monaten Laufzeit entscheidet, bekommt an seinem Haus kostenfrei den Glasfaseranschluss bis zu einer Länge von fünfzehn Metern bereitgestellt“, sagte WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann. Kunden können die Internetprodukte zum Beispiel über die WEMAG beziehen. Das kommunale Unternehmen bietet für Privat- und Gewerbekunden Internettarife mit Übertragungsraten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde, Telefonanschlüsse mit Flatrate ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz sowie Digital- und HD-Fernsehen an. „Für alle Kunden, die ab dem 19. September 2019 einen der WEMAG-Surf-Tarife bestellen, verdoppeln wir ohne Aufpreis die Bandbreiten. Das gilt auch für Bestandskunden, die schon zuvor bei uns unter Vertrag waren. So sind unsere Kunden noch besser für die weiter zunehmenden Bandbreiten-Anforderungen durch immer mehr Geräte gerüstet, die zuhause gleichzeitig online sein werden“, ergänzte der WEMAG-Vertriebsleiter und verwies auf Smart Home und datenintensive Internetdienste für Filme und Serien. In den kommenden Wochen und Monaten werden die Bürger der profitierenden Gemeinden postalisch und persönlich bei Informationsveranstaltungen informiert.

Die WEMACOM Breitband GmbH arbeitet gegenwärtig intensiv an Planung, Bau und Fertigstellung vieler neuer Glasfaser-Netze in den Projektgebieten der Landkreise Ludwigslust-Parchim 1. Call (650 Kilometer Leitungen) sowie Nordwestmecklenburg (2.000 Kilometer Leitungen).

Außerdem hat das Unternehmen vom Landkreis Ludwigslust-Parchim den Zuschlag für zwei weitere Projektgebiete im Raum Boizenburg und Plau am See erhalten, die mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Kommunalen Investitionsförderungsfonds des Landes ausgebaut werden. Auch hier wird die WEMACOM Breitband GmbH das gigabitfähige Netz errichten und betreiben. „Zum ersten Mal übernehmen wir den geförderten Breitbandausbau auch im städtischen Raum. Das ist ein wichtiges strategisches Signal“, betonte WEMAG-Vorstand Thomas Murche.

WEMAG Rudolph-Kramer

Bildtext: Landrat Stefan Sternberg sowie die Geschäftsführer der WEMACOM Breitband GmbH, Volker Buck und Torsten Speth, (v.l.), unterzeichnen im Beisein von Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, sowie WEMAG-Vorstand Thomas Murche den Zuwendungsvertrag für den Breitbandausbau in 13 Projektgebieten des Landkreises Ludwigslust-Parchim.

Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

 

Über die WEMACOM: Die 1997 gegründete Telekommunikationsgesellschaft WEMACOM betreibt in Westmecklenburg ein umfangreiches Telekommunikationsnetz für Geschäfts- und Privatkunden. Als Regional- und City-Carrier vermarktet die WEMACOM Übertragungskapazitäten und realisiert mit Partnern den Ausbau des eigenen Glasfasernetzes. Das Telekommunikationsunternehmen ist ein Joint Venture der WEMAG AG und der Stadtwerke Schwerin GmbH.

Über die WEMAG: Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energie- und Telekommunikationsunternehmen liefert Strom, Gas, Netzdienstleistungen und Internet- sowie Telefonprodukte an Privat- und Gewerbekunden. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

Ansprechpartnerin WEMAG:

Dr. Diana Kuhrau

Pressesprecherin der WEMAG-Unternehmensgruppe

Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing

17.09.2019 - Vorstand des Anteilseignerverbandes der WEMAG AG gewählt

Klaus-Otto Meyer ist neuer Verbandsvorsteher für 200 Gemeinden

Auf der Sitzung des Kommunalen Anteilseignerverbandes der WEMAG (KAV) haben die Mitglieder der Verbandsversammlung eine neue Führungsspitze gewählt. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Anteilseignergemeinden der WEMAG entschieden sich am Montagabend für Klaus-Otto Meyer. Er ist Bürgermeister der Gemeinde Uelitz und löst den bisherigen Verbandsvorsteher Michael Ankermann ab. Ihm zur Seite steht als 1. Stellvertreter Holger Anders, Bürgermeister der Stadt Laage. Er löst Thomas Brandt ab, den Bürgermeister a.D. der Gemeinde Groß Pankow. Zum 2. Stellvertreterin wurde Dr. Margret Seemann, Bürgermeisterin von Wittenburg, wiedergewählt. Darüber hinaus wurden sechs weitere Mitglieder des Verbandsvorstandes neu gewählt. Dazu zählen Alfred Matzmohr, Amt Hagenow Land, Horst-Dieter Keding, Gemeinde Sukow, Hergen Reker, Amt Putlitz-Berge, Marko Schilling, Gemeinde Lüttow-Valluhn, Sven Borgwardt, Amt Stralendorf und Björn Griese, Stadt Warin.

„Ich freue mich auf meine Arbeit als Verbandsvorsteher mit vielen neuen Gesichtern im höchsten Verbandsgremium. Ich rechne mit neuen Impulsen für die gesamte Verbandsarbeit. Mit Blick auf die erneuerbaren Energien, insbesondere den Ausbau der Windkraft, ist es wichtig, dass wir als Kommunen mit der kommunalen WEMAG an einem Strang ziehen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Telekommunikation, die maßgeblich unsere und die Zukunft des Unternehmens mitbestimmen wird“, sagte Klaus-Otto Meyer, der das Amt des Verbandsvorstehers des Kommunalen Anteilseignerverbandes der WEMAG für die nächsten fünf Jahre innehat.

Dies ist der zweite Wechsel in der Verbandsspitze, seitdem der KAV Mehrheitsgesellschafter der WEMAG ist. WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart dankte Michael Ankermann, der seit 2014 an der Verbandsspitze stand, für die hervorragende Arbeit und wünschte seinem Nachfolger viel Erfolg. Der Wechsel im Verbandsvorsitz war erforderlich, da Michael Ankermann im Ergebnis der Stichwahl vom Juni nicht mehr Bürgermeister der Stadt Warin ist.

„Erfreulich ist, wie die Kommunalisierung der WEMAG vor zehn Jahren inzwischen allseits als Erfolgsgeschichte bewertet wird“, so Klaus-Michael Glaser vom Städte- und Gemeindetag MV, der ehrenamtlich die Geschäfte des Anteilseignerverbandes führt. „Wir bedanken uns bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, die 2009 – durch unsere Beratung – die Mehrheit im Unternehmen übernommen haben.“

Die Kommunalisierung der WEMAG wurde 2010 möglich, da Vattenfall Europe sich von seinen Anteilen am Unternehmen trennte. Der Kommunale Anteilseignerverband der WEMAG hält 74,76 Prozent der WEMAG-Aktien, die Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) 25,10 Prozent und die Stadt Grabow 0,14 Prozent. Die Thüga ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.

Das Geschäftsjahr 2018 war das neunte Jahr nach der Kommunalisierung der WEMAG. Die Ausschüttung an die Aktionäre der WEMAG ist mit 16,05 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr gleichgeblieben. „Damit können die rund 200 kommunalen Anteilseigner in Westmecklenburg und der Prignitz, denen die WEMAG seit 2010 gehört, mit einer konstanten Größe rechnen“, sagte Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG. Als kommunales Unternehmen ist die WEMAG fest in der Region verankert und sieht sich als Unterstützer und Wirtschaftsmotor in der Region. „2018 haben wir die erfolgreiche Entwicklung der WEMAG Gruppe weiter fortgesetzt. Wir haben neue Aktivitäten in Angriff genommen und ausgebaut. Dies betrifft die Errichtung eigener Erzeugungsanlagen, die Weiterentwicklung unseres Speicherportfolios und vor allem das Breitbandgeschäft. Wir tun dies mit der Erwartung, damit den langfristigen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der WEMAG Gruppe zu sichern und einen substanziellen Beitrag für gute Lebensverhältnisse in unserer Region zu leisten“, bilanzierte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG.

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Bildtext: Der neue KAV-Vorstand: Klaus-Otto Meyer, Holger Anders, Dr. Margret Seemann, Björn Griese, Alfred Matzmohr, Hergen Reker, Horst-Dieter Keding, Marko Schilling, Sven Borgwardt sowie der WEMAG-Vorstand mit Caspar Baumgart und Thomas Murche (v.l.).

Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

Presse: Dr. Diana Kuhrau/Pressesprecherin der WEMAG Unternehmensgruppe Leitung Unternehmenskommunikation

12.09.2019 - Gartenabfälle richtig entsorgen

Der eigene Garten dient als idyllischer Rückzugsort und muss daher gepflegt werden. Anfallende Arbeiten wie Bäume und Hecken beschneiden, Rasen mähen und im Herbst die Grünflächen und Beete von Blättern befreien, müssen erledigt werden. Wohin aber mit den Abfällen? Für die ordnungsgemäße Entsorgung der Gartenabfälle sind die Eigentümer verantwortlich. Das Ablegen von Grünabfall an Orten, die nicht dafür vorgesehen sind, beispielsweise in Wäldern, Gräben und Feldrändern, ist illegal. Sofern keine Möglichkeit zur Nutzung eines Komposthaufens besteht, können Gartenabfälle jederzeit bei der Firma Schürmann & Bartels Entsorgungs- Recycling- Transporte GmbH, Wittenburger Chaussee 2a im Ortsteil Ziggelmark kostenfrei abgegeben werden.

Wer seine Gartenabfälle trotzdem illegal auf Flächen der Stadt Wittenburg entsorgt, handelt ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit wird zur Anzeige beim Landkreis Ludwigslust-Parchim gebracht.

Anne Klischewski/Amt für Bürgerdienste und Bauen

12.09.2019 - Das Amt Wittenburg auf großer Leinwand

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Biosphäre-Schaalsee e.V. entsteht ein kurzer Image-Film über Wittenburg

Wie kann man eine ganze Region am besten in Szene setzen? Genau – mit einer Kamera! Dieses Ziel hat sich der Förderverein Biosphäre-Schaalsee e. V. zur Aufgabe gemacht. Der Verein möchte die Bedeutung und das Ansehen des Biosphärenreservates Schaalsee fördern. Deswegen wird seit 2018 mit professioneller Begleitung durch die TV-Film-Nord GmbH eine Imagekampagne für das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee entwickelt. Am Ende der Dreharbeiten soll ein Film entstehen, der die Höhepunkte und Besonderheiten der Region in mehreren kleinen Geschichten erzählt. Die Verbreitung der Filmaufnahmen erfolgt über verschiedene Medien, wie zum Beispiel im Kino (Norddeutsches Freilichtkino), über lokale Veranstaltungen, in den sozialen Medien oder auch durch die Tourismusverbände der Region. Gefördert wird die Entstehung der Filme durch LEADER (Förderinstrument der Europäischen Union) und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Das UNESCO Biosphärenreservat ist eine Region, die für nachhaltige Entwicklung steht. Um die ökologischen Gesichtspunkte mit sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen sowie kommunalen Aspekten in Einklang zu bringen, bedarf es vieler Akteure. Unabdingbar sind dafür die Regionalmarkenpartner des UNESCO-Biosphärenreservates Schaalsee, die ein wichtiges Netzwerk für die Gegend darstellen. Der Förderverein Biosphäre-Schaalsee e. V. unterstützt die Regionalmarkenpartner, die für eine umweltfreundliche Wirtschaftsweise und Regionalität stehen. Gleichzeitig soll damit die Identifikation mit dem Biosphärenreservat gefördert werden.

Für diese Image Kampagne werden von 20 Regionalmarkenpartnern, wie zum Beispiel der Personenschifffahrt „Schaalseetour“ in Zarrentin, dem Gut Gallin, dem Kastanienhof in Bülow oder auch dem Schullandheim Schloss Dreilützow ca. zweiminütige Kurzportraits abgedreht. In den Filmen sollen emotionale Bilder von der Schaalsee Landschaft bei den Bewohnern und Gästen die Wertschätzung für das Biosphärenreservat erhöhen. In den Portraits können die Akteure zu Wort kommen und zeigen, wie sie mit ihrer Lebensphilosophie, Arbeit und ihren Angeboten das Biosphärenreservat bereichern. Auch über die Ämter Zarrentin, Wittenburg und Rehna sowie dem Biosphärenreservatsamt Schaalssee-Elbe sind Kurzfilme geplant. Des Weiteren ist ein Gesamtportrait über die Biosphärenreservatsregion vorgesehen.

Auch die Stadt Wittenburg spielt – im wahrsten Sinne des Wortes – eine wichtige Rolle in der Image Kampagne. Über die Filmportraits sollen die unterschiedlichen Gegebenheiten und Umstände vor Ort die Lebensphilosophie des Biosphärenreservates veranschaulichen. Um die Stadt Wittenburg richtig in Szene zu setzen, bot sich die beliebte Nachtwanderung an, die seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Stadt ist. So wurden also in den späten Abendstunden des 18.07.2019 die versteckten Winkel und Gassen der Altstadt durch die Laterne des Nachtwächters Norbert, alias Dr. Norbert Stieger, erhellt. Gegen 21.00 Uhr fanden sich die 13 Gäste aus der Stadt Wittenburg und Umgebung auf dem Ziegenmarkt zur Nachtwanderung in Wittenburg ein. Nach der Begrüßung geleitete Nachtwächter Norbert im historischen Kostüm über den Marktplatz vorbei am Rathaus durch die verwinkelten Straßen entlang der Stadtmauer. Die Gäste hörten unterhaltsame und charmante Geschichten über Wittenburg, während sie eine Menge an alten Gemäuern und Kleinoden entdeckten. Sie wurden auf kleine, fast unscheinbare Besonderheiten an den alten Häusern aufmerksam gemacht. Ein Besuch im ganz privaten Museum von Manfred Essner ist immer eines der kleinen Höhepunkte der Wanderung. Anschließend führte Nachtwächter Norbert zur Undinequelle. Die hölzerne Sagenfigur Undine präsentierte sich den Gästen im Licht brennender Fackeln. Für die durstigen Wanderer hatte Undine vorsorglich ein Schlückchen „Quellwasser“ hinter die Quelle gelegt.

Danach ging es weiter durch die Gassen vorbei am „Hungerturm“ zum Amtsberg, wo die Nachtwanderung ihr Ende fand. Wir danken Dr. Norbert Stieger und den Gästen, dass sie sich dazu bereit erklärt haben, bei der Imagekampagne für das UNESCO Biosphärenreservat Schaalsee mitzuwirken.

Text/Bilder: Sarah Lübke/Öffentlichkeitsarbeit

Nachtwanderung (6)

Erster Halt der Nachtwanderung: Glücksfänger zu Wittenburg

Nachtwanderung (1)

Die Gäste lauschten den Worten von Nachtwächter Norbert

Nachtwanderung (2)

Nachtwächter Norbert, alias Dr. Norbert Stieger

Nachtwanderung (3)

Besuch im ganz privaten Museum von Manfred Essner

Nachtwanderung (4)

Professionelle Begleitung durch das Kamera-Team der TV-Film-Nord GmbH

Nachtwanderung (5)

Mit Fackeln wurden die versteckten Winkel und Gassen von Wittenburg erhellt.

29.08.2019 - Herbstputz am 28.09.2019 in Wittenburg

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Wittenburg und ihrer Ortsteile,

unterstützen SIE bitte die Sauberkeit in unserer GEMEINSAMEN Stadt und ihren Ortsteilen mit IHRER Teilnahme am Herbstputz!

Stadt Wittenburg:

Wann? Samstag, 28. September 2019

Wo? 09:00 Uhr – Treffpunkt an der Feuerwache Lindenstraße

 

Von dort erfolgen die Einteilungen zu den Pflegeobjekten und/oder die Streckenbenennung der zu reinigenden Wege und Straßen. Bereits geplante oder beabsichtigte Herbstputzaktionen an bestimmten Objekten bitte melden unter: Stadt Wittenburg, Amt für Bürgerdienste und Bauen, Frau Klischewski, Tel.: 038852/33-118 oder klischewski@stadt-wittenburg.de

Als Dankeschön erhält jeder Helfer gegen 11:30 Uhr ein Mittagessen. Die Mittagsverpflegung wird auf dem Gelände des städtischen Bauhofs (Steintor 54) erfolgen. Müllsäcke und Handschuhe werden gestellt.

Machen Sie mit! Setzen Sie ein Zeichen für unsere GEMEINSAME Stadt und ihren Ortsteilen!

Wir freuen uns auf IHRE Unterstützung und hoffen wieder auf rege Beteiligung.

 

Dr. Margret Seemann                                        Marcel Schulz

Bürgermeisterin                                                Bürgervorsteher

  1. Apfelsortenausstellung
    21. ApfelTag im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee am 13. Oktober 2019

    Mit professioneller Apfelsortenbestimmung, Apfelentsaftungsanlage, Kinderprogramm und Apfelmarkt Zarrentin am Schaalsee. Auf dem 21. ApfelTag dreht sich am Informationszentrum PAHLHUUS in Zarrentin wieder alles um den Apfel. Zu Gast ist der Sortenexperte Jens Meyer aus Kuhlrade. Weitere Informationen sind beim Förderverein unter Telefon 038851/32136 erhältlich. Bild: Susanne Hoffmeister/Auch die Apfelsortenausstellung von dem Sortenexperten Jens Meyer ist wieder zu sehen

  2. Aufruf Haus- und Straßensammlung
    Haus- und Straßensammlung 2019

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Bürgerservice
Meldungen und Informationen an die Stadtverwaltung
Verwaltungshaus Molkereistraße 4

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

WEMAG-Crowd_Cartoon Mario Lars

Der kommunale Energieversorger WEMAG stellt ab sofort eine Plattform zur Verfügung, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten.

PRESSETEXT

Interaktives Informationssystem & Stadtplan

In professioneller Zusammenarbeit mit der Firma Bender Verlags GmbH haben wir unsere Homepage um das interaktive Informationssystem mit hochauflösender Kartografie map|ONE erweitert. Betriebe, Einrichtungen und Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich erfolgreich und vorteilhaft für bestehende und neue Kunden auch überregional zu präsentieren. Der Besucher erhält nun schnell aktuelle Informationen. Das Textfeld gibt Auskunft über Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Leistungen etc..

  • Für aktuelle Informationen steht ein Aktionsfeld zur Verfügung
  • Login für Änderungen bzw. Aktualisierungen
  • Verlinkung zu Ihrer Homepage für weitere Informationen Anfahrtsskizze (Powerlink)
  • Nutzungsrecht auf Ihrer Homepage Werbebanner mit Ihrem Firmenlogo (optional und limitiert)
  • Mobile Version für Smartphones und Tablet
  • Computer Suchmaschinenoptimierung des Eintrages möglich

Wenn noch nicht geschehen, ist ein Eintrag weiter möglich. Bei Bedarf nutzen Sie folgenden Kontakt: Tel.: 0461 48089915 Mobil: 0171 8302400 Fax: 0461 64043 E-Mail: bartels@bender-verlag.com