1. Butterblumen
    Butterblumenblüte in einer Obstplantage bei Wittenburg

     

    Bleiben Sie gesund! 

  2. Bürgerpark
    Blühende Obstbäume im Bürgerpark

     

     

  3. Stadtteich - Foto Karin Owszak
    Stadtteich in Wittenburg

     

     

     

  4. Frühling im Amtsbergpark - Foto Karin Owszak
    Frühling im Amtsbergpark

  5. Kraniche am Himmel
    Kraniche am Himmel über Wittenburg

    Die Landschaft um Wittenburg ist geprägt von Wäldern, Wiesen und Feldern.

    Im Nordwesten Wittenburgs befindet sich das Biosphärenreservat Schaalsee.

  6. Krokusse
    Frühling ...

    Ein kleiner Teppich aus lilafarbenen Krokussen am Wegesrand, entlang der Kastanienallee in Wittenburg, erfreut die vorbeikommenden Spaziergänger.

  7. Winterlandschaft zwischen Lehsen und Dodow - Karin Owszak
    Winterlandschaft zwischen Dodow und Lehsen

    Die Landschaft präsentiert sich wie mit Puderzucker überzogen.

  8. Waschow - Teich am Lindenweg
    Teich an der Lindenallee in Waschow

  9. Waschow - Lindenalle
    Waschow - Triftweg

    Der Triftweg ist ein Verbindungsweg zwischen dem Dorfkern und dem Karfter Weg.

  10. Winterlandschaft - Nadine Oldenburg
    Winterlandschaft

    Eingereicht von Nadine Oldenburg aus Wittenburg (Fotowettbewerb 2016).

  11. Singschwäne
    Singschwäne auf dem Woezer See

    Kurz vor Einbruch der Dämmerung kommen hunderte Singschwäne angeflogen und lassen sich zur Nacht auf dem See nieder. Singschwäne werden auch als die "Stimmwunder des Winters" bezeichnet. Bevor man die Vögel sichtet, ist der Schwanengesang lange vorher zu hören.

  12. Am Woezer See
    Blick auf die Kirche zu Döbbersen

    Das Foto wurde an einem frostigen Januarabend am Woezer See aufgenommen.

    Am anderen Ufer sehen Sie die St. Vitus Kirche zu Döbbersen.

  13. Amtsbergpark
    Amtsbergpark in Wittenburg

    Im Hintergrund die einstige Schule auf dem Amtsberg. Hier ist das Mehlweltenmuseum untergebracht.

  14. Herbst am Woezer See
    Herbsttag am Woezer See

    Spaziergang an den Woezer See. Wie das Laub raschelt und der Wind das trockene Laub von den Bäumen weht ...

  15. Bartholomäuskirche zu Wittenburg
    Bartholomäuskirche zu Wittenburg

    Die um 1240 errichtete Kirche steht am Rande des Marktplatzes in Wittenburg. Weit ragt der 65 Meter hohe Kirchenturm, der erst 1907/1908 an der Westseite errichtet wurde, über die Dächer Wittenburgs hinaus.

    Kirchgemeinde St. Bartholomäus zu Wittenburg

  16. Wittenburger Rathaus
    Rathaus am Marktplatz in Wittenburg

    Das Rathaus in Wittenburg wurde 1852 nach den Plänen des Schweriner Hofbaumeisters Georg Adolph Demmler im Stil des Historismus gebaut. Heute beheimatet das Gebäude die Stadtbibliothek, das Standesamt, den Ratsaal und Fraktionsräume.

  17. Bürgerpark
    Am Bürgerpark in Wittenburg

    Der Bürgerpark, den die Stadt Wittenburg 2011 neu anlegen lies, verbindet die Altstadt Wittenburgs mit dem Wohngebiet am Löninger Ring. Der Park lädt zum Verweilen ein. Familien mit Kindern treffen sich auf dem Abenteuerspielplatz.

  18. leuchtende Kornblumen
    Die Mohnblume überlässt der Kornblume das Feld!

    Unglücklich Verliebte sagen mit der Kornblume „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“

  19. Park Zühr
    Naturgarten im Park Zühr

    Hinter dem Schloss Zühr - Einrichtung der Caritas Mecklenburg e.V. (Sozialtherapoltische Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft) liegt ein naturbelassener Park, der von den Bewohnern der Einrichtung gepflegt wird. Der Park ist für alle Besucher zugängig, so sie sich an die dort geltenden Regeln halten. Diese sind gut sichtbar am Eingang zum Park angebracht.

  20. _DSC7277
    Blick über die Felder von Raguth in Richtung Straße zwischen Drönnewitz und Tessin

  21. Straße zwischen Zwölf Apostel und Gammelin 1
    Obstbaumblüte in Wittendörp

    Jedes Jahr im späten Frühling schön anzusehen, die Obstbaumblüte an der Straße von Wittenburg kommend in Richtung Gammelin.

  22. Rapsblüte
    Rapsblüte bei Tessin

  23. Landgasthof Zur Mühle (11)
    Gaststätte Zur Mühle in Wittenburg

  24. Grabkapelle der Laffert
    Frühdeutscher Turmhügel in Lehsen

    Auf dem Turmhügel ist von der Familie Ernst August von Laffert 1868 eine neogotische Grabkapelle erbaut worden. Links neben dem ehemaligen Gasthof führt ein schmaler Weg (Kastaniensteig) direkt zu dem Turmhügel.

  25. Löwenapotheke
    Ziegenmarkt in Wittenburg

    Wenn die Wittenburger über den Platz vor der Löwenapotheke reden, meinen sie den "Ziegenmarkt". In den dreißiger Jahren wurden hier Märkte abgehalten und alles angeboten, was der Ackerbauer über seinen eigenen Bedarf ernten und erwirtschaften konnte. Kartoffeln, Rüben, Bohnen, Milch und auch das Getier - Enten, Gänse, Ziegen. Die Ziege war die "Kuh des kleinen Mannes". Diese Tiere wurden zahlreich in Wittenburg gehalten.

  26. Landschaft bei Klein Wolde
    Landschaft bei Klein Wolde

    Traumhafte Hügellandschaft in der Nähe von Woldmühle bei Klein Wolde - ein Ortsteil der Stadt Wittenburg.

  27. Kirchenstraße
    Kirchenstraße in der Wittenburger Altstadt

    Wittenburg ist eine typisch mecklenburgische Altstadt mit einem mittelalterlichen Stadtkern der liebevoll saniert wurde. Ein markanter Gürtel aus Linden- und Kastanienbäumen umschließt die Altstadt. Ein Sapziergang auf den Wallanlagen lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

  28. MehlWelten Museum
    Amtsberg Wittenburg - Im Hintergrund das MehlWelten Museum

    Auf dem Amtsberg befindet sich neben dem MehlWelten Museum, in dem übrigens 2.900 Mehlsäcke aus über 130 Ländern aufbewahrt werden, Wittenburgs Heimatstube und der Amtsbergturm, in dem wechselnde Ausstellungen besucht werden können.

    Zum Museum ...

  29. Sportplatz
    Moderner Sportplatz in Wittenburg

    Der Sportplatz steht den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Schulzentrums Wittenburg und Vereinen zum Training zur Verfügung.

  30. Treibhaus der Zukunft
    Schloss Dreilützow - Innenansicht Treibhaus

    Eine 500 qm große Feldsteinscheune bietet Gästen des Hauses und anderen Nutzern einen ganz besonderen Ort für ihre Aktivitäten. Angeschlossen ist eine Fläche von ca. 320 qm überdachtes Gartenland, welches in den Monaten März bis Oktober bepflanzt wird.

    Informationen zum Treibhaus finden Sie HIER.

  31. Seeweg in Woez - Getreide
    Seeweg in Woez

    Der Weg führt von der Ortschaft Woez über den Hügel direkt zum Woezer See. Woez selbst ist ein kleines kuscheliges Dorf in der Gemeinde Wittendörp.

    Natur und Kultur Woezer See e.V.

  32. Mohnblumen & Kamille1
    Kamille, Mohn- und Kornblumen

     

    Kamille, wohin man schaut!

    Aufgenommen im Ortsteil Luckwitz der Gemeinde Wittendörp,  Alter Siedlerweg

  33. Landschaft bei Wittendörp OT Tessin
    Landschaft bei Wittendörp OT Tessin

    Die Natur hat sich einen Teppich aus Kornblumen gewebt. Wunderschönes Landschaftsbild im Umland der Gemeinde Wittendörp.

  34. Feldrand bei Zühr
    Mohnblumen am Feldrand

    Juni, die Zeit der Mohn- und Kornblumenblüte.

     

     

     

     

    Karin Owszak

  35. 1Glücksfänger von Wittenburg
    Der Glücksfänger von Wittenburg mit dem Glücksschwein

    Aus Anlass ihres 190-jährigen Bestehens machte die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihren ersten beiden Geschäftsstandorten (Schwerin und Wittenburg) 2012 je ein Geschenk. Die Stadt Wittenburg erhielt mit der Figur des "Glücksfängers" eine wunderschöne Skulptur, die die Wittenburger in ihr Herz geschlossen haben (Vater der Figuren: Bernd Streiter)

  36. Dreilützow - Schloss im Nebel (1)
    Ein Morgen im Oktober im Schlosspark Dreilützow

    Zum Schloss Dreilützow gehört ein mehrere Hektar großes Gelände. Das Schloss, in Trägerschaft der Caritas Mecklenburg e.V., ist ein Haus für alle, die mit mehreren Leuten entspannte und kreative Tage erleben wollen. Auf dem Gelände befindet sich ein englischer Landschaftspark.

    Mehr zum Schullandheim ...

  37. Ernte
    Getreideernte wie zu Großvaters Zeiten

    Die Mitglieder des Vereins Förderkreis Mühle Wittenburg ernten in jedem Sommer das im Herbst gesäte Getreide mit der Sense. Anschließend wird esw zu Garben gebunden und auf Hocke gesetzt. Im Frühjahr, beim Mühlenfest, wird das bis dahin eingelagerte Getreide gedroschen.

  38. Auf dem Stadtwall.Karin Owszak

  39. Woez am Seeweg
    Landschaft bei Woez

    Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

     

    Søren Aabye Kierkegaard (1813 - 1855)
    dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

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Auch das Familien- und Kinderfest muss abgesagt werden!

Kinderfest 2019
© Stadt Wittenburg

Die Bundes- und Landesregierungen haben zunächst bis zum 31. August 2021 die Durchführung aller Veranstaltungen untersagt. Das betrifft nun in unserer Stadt auch das Kinderfest. 

Lesen Sie hier die Pressemittelung der Stadt Wittenburg ...

Bürgerservice
Informationen & Hinweise

CORONA-VIRUS

Digitale Einwohnerversammlung eingerichtet
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Leider musste die WEMAG AG aufgrund der Corona-Pandemie die Informationsveranstaltungen zum Breitbandausbau in vielen Gemeinden absagen. Damit die Bürger trotzdem gut informiert sind, hat die WEMAG eine digitale Einwohnerversammlung eingerichtet. Informieren Sie sich bitte hier ...

Meldungen und Informationen an die Stadtverwaltung
Verwaltungshaus Molkereistraße 4

Haben Sie etwas endeckt, was Sie uns unbedingt sofort mitteilen wollen?

Nutzen Sie unseren Onlineservice.

Info@stadt-wittenburg.de

 

HERZLICH WILLKOMMEN!

Über das "LEADER-Logo" gelangen Sie zur Internetseite der LEADER – Region „Mecklenburger Schaalseeregion – Biosphärenreservatsregion“

Leader-Logo

Interaktives Informationssystem mit Ortsplan

Bender-Button

Wünschen Sie einen Eintrag, dann können Sie sich gerne an FRANK BARTELS, Mobil ++49 (0)171 / 8302400, Mail: bartels@bender-verlag.com wenden.

WEMAG-Crowd_Cartoon Mario Lars

Der kommunale Energieversorger WEMAG stellt ab sofort eine Plattform zur Verfügung, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten.

PRESSETEXT

AKTUELLES

11.05.2020 - WEMAG schaltet von roter auf gelbe Phase

Kundencenter in Schwerin ab 11. Mai wieder geöffnet / Schutzmaßnahmen gelten weiter / Kleine Schritte in Richtung Normalbetrieb

Nach 50 Tagen im Krisenmodus hat die WEMAG den Übergang in den Krisenregelbetrieb beschlossen. „Mit Blick auf die Lockerungen im öffentlichen Leben schalten wir unsere Maßnahmen von der roten auf die gelbe Phase des Pandemie-Plans um. Bei diesem geordneten Übergang in den eingeschränkten Regelbetrieb gelten weiterhin die Ausnahmeregelungen der Corona-Pandemie“, erklärt WEMAG-Vorstand Thomas Murche und verweist auf den aktuellen Maßnahmenkatalog.

Ab Montag, den 11. Mai öffnet das Kundencenter des Energieversorgers am Schweriner Obotritenring wieder seine Türen. „Es darf nur eine Person im Kundengespräch sein und eine weitere im Wartebereich. Weiterhin muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden“, ergänzt WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart. Allerdings werde das Infomobil bis auf Weiteres nicht wieder Fahrt aufnehmen.

Die Zutrittsregelung für Gäste der WEMAG gilt unverändert: Gäste, sofern der Besuch zwingend erforderlich ist, müssen an der Wache eine Selbstauskunft abgeben, um Zutritt zu erhalten. „Wir werden uns weiter an die strengen Vorgaben zum Schutz unserer Mitarbeitenden und Kunden halten, damit das bisher Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird“, so der WEMAG-Vorstand. Intern gilt für die WEMAG weiterhin, dass Besprechungen nach Möglichkeit über das Internet durchgeführt werden sollen. Je nach Witterung können die Meetings auch im Freien abgehalten werden. Die Mitarbeitenden im Homeoffice werden stufenweise und unter Berücksichtigung der weiter geltenden Schutzmaßnahmen wieder an ihre Arbeitsplätze gehen können. Die Büros werden aber vorerst nur bis zur Hälfte der Normalkapazität besetzt. Für alle Beschäftigten gelten Abstandsgebote und strenge Hygieneregeln.

Über die WEMAG: Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zusammen mit der WEMAG Netz GmbH ist sie für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen verantwortlich, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Das Energieunternehmen liefert seinen Privat- und Gewerbekunden neben Strom, Erdgas und Netzdienstleistungen auch die Planung und den Bau von Photovoltaik- und Speicheranlagen, Elektromobilität, Internet, Telefon sowie Digital- und HD-Fernsehen aus einer Hand. Die 1997 gegründete Telekommunikationsgesellschaft WEMACOM betreibt in Westmecklenburg ein umfangreiches Telekommunikationsnetz und baut mit Partnern Glasfasernetze für Privat- und Geschäftskunden in der Region. Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. Die WEMAG AG leistet erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien, berät zu Fragen der Energieeffizienz und bietet die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG.

Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

Ansprechpartnerin Presse: Dr. Diana Kuhrau Pressesprecherin der WEMAG-Unternehmensgruppe Leitung Unternehmenskommunikation und Marketing Tel.: +49 385 755-2289 Mobil: +49170 921-2289 presse@wemag.com

Hausadresse: WEMAG AG, Obotritenring 40, 19053 Schwerin www.wemag.com

Aktuelle Infos: www.wemagblog.com

Unsere Fanseite: www.facebook.com/wemag

11.05.2020 - Planungsphase beim geförderten Glasfaserausbau verlängert

Vier Projektegebiete im Landkreis Ludwigslust-Parchim profitieren / WEMAG stellt digitale Informationsangebote zur Verfügung

Die WEMAG und ihre Tochter, die WEMACOM Breitband GmbH, reduzieren zum Schutz aller Kunden, Mitarbeiter und Partner den direkten Kundenkontakt beim geförderten Breitbandausbau weiterhin auf ein Minimum. Vor-Ort-Termine können nur unter erhöhten Schutzmaßnahmen wahrgenommen werden. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Für die abgesagten Einwohnerversammlungen gibt es eine digitale Lösung, die sehr gut angenommen wird. Gleichzeitig haben die Bürger in vier Projektgebieten im Landkreis Ludwigslust-Parchim nun einen Monat länger Zeit, sich ihren kostenlosen Hausanschluss zu sichern.

Verlängerung der Planungsphase

„In den ersten vier Projektgebieten, in denen der Beginn der Bauphase für den 1. Mai 2020 geplant war, wird die Planungsphase für die Kunden um einen Monat verlängert“, sagt Volker Buck, Geschäftsführer der WEMACOM Breitband GmbH.

Das betrifft folgende Cluster und Gemeinden:

Cluster LUP23_06  - Stadt Crivitz, Demen, Barnin, Bülow, Zapel, Zölkow

Cluster LUP24_13  - Stadt Zarrentin, Lüttow-Valluhn, Gallin, Greven, Bengerstorf, Tessin bei Boizenburg, Kogel

Cluster LUP24_14  - Stadt Wittenburg, Vellahn, Toddin

Cluster LUP 24_20  - Stadt Brüel, Kuhlen-Wendorf, Leezen, Pinnow, Dobin am See, Raben Steinfeld, Cambs, Gneven, Langen Brütz

Die Planungen für die restlichen Cluster bleiben zunächst unverändert.

Die förderfähigen Haushalte aus diesen vier Projektgebieten können ihren kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss (in Kombination mit einem Internet-Tarif, wie z.B. WEMAG Surf) noch bis zum 31. Mai 2020 beantragen.

Alle Informationen, Antragsformulare sowie die Möglichkeit, den Antrag direkt online einzureichen, gibt es unter www.wemag.com/Internet.

Planung und Bau laufen eingeschränkt weiter

Die WEMACOM Breitband GmbH hält ihren Betrieb und damit auch die Steuerung und Planung des geförderten Glasfasernetzes weiter aufrecht. „Nachdem nun auch von politischer Seite einige Lockerungen bei den Kontakteinschränkungen erfolgt sind, haben wir uns mit unseren Partnerunternehmen zum weiteren Vorgehen verständigt: Soweit möglich, können unter erhöhten Schutzbestimmungen sowie in enger Abstimmung mit den Kunden und Behörden die ersten Vor-Ort-Termine und Bauarbeiten stattfinden“, berichtet Volker Buck, Geschäftsführer der WEMACOM Breitband GmbH. Voraussetzung für einen reibungslosen Start der Bauarbeiten sei jedoch eine sichere Genehmigungssituation. Wie groß die Verzögerungen sein werden, die sich durch die Corona-Maßnahmen für den Bauablauf und damit für den Fertigstellungstermin des Glasfasernetzes ergeben, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar. „Um das sagen zu können, müssen wir wissen, wann die Corona-Maßnahmen endgültig vorbei sind und das ist aktuell noch nicht der Fall“, so Buck. „Auch, wenn wir heute noch nicht alle Details benennen können, informieren wir unsere Kunden sobald Entscheidungen getroffen sind.“

Weiter für die Kunden da

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen des Lebens für ein Umdenken gesorgt. So haben die WEMAG und ihre Tochter nach Möglichkeiten gesucht, die förderfähigen Haushalte trotzt Veranstaltungsverbot über den Breitbandausbau und das Glasfaserinternet zu informieren. Unter www.wemag.com/internet#einwohnerversammlung ist seit dem 1. April 2020 eine digitale Version einer Einwohnerversammlung abrufbar. „Inzwischen wurde dieses Video mehr als 10.000 Mal angesehen“, berichtet Michael Hillmann, Vertriebsleiter der WEMAG. „Wir freuen uns, dass das Interesse am Glasfaserinternet nach wie vor groß ist und dass wir einen Weg gefunden haben, dem Informationsbedürfnis der Kunden auch ohne Versammlung gerecht zu werden.“ Das Video war zudem vier Wochen lang zweimal täglich im Fernsehprogramm des regionalen Senders TV:Schwerin zu sehen. Außerdem hat die WEMAG auf Ihrer Internetseite ein Erklärvideo zum Ausfüllen der Antragsformulare zur Verfügung gestellt. Diese ist unter www.wemag.com/internet#Fragen-Antworten in den Punkten 14 und 15 zu finden. Selbstverständlich werden eingehende Kundenanfragen und Antragsformulare weiterhin bearbeitet. Der Kundenservice ist wie gewohnt unter internet@wemag.com sowie unter 0385 755-3755 erreichbar. 

28.04.2020 - "Neue Mitte" - Belebung der Innenstadt

In den vergangenen Wochen wurden von vielen Bürgerinnen und Bürgern zum Thema „Neue Mitte“ wiederholt Anfragen an die Verwaltung gestellt. Anbei werden allen Bürgerinnen und Bürgern die Informationen zur Verfügung gestellt.

1. Was konnte bisher durch den Einsatz von Städtebaufördermitteln in der Innenstadt erreicht werden?

Seit 1991 gibt es in der Stadt Wittenburg das Sanierungsgebiet „Altstadt“, das den historischen Stadtkern umfasst. Für dieses Sanierungsgebiet „Altstadt“ hat die Stadt Wittenburg Städtebaufördermittel aus dem Allgemeinen Bundesprogramm und aus dem Landesprogramm Mecklenburg-Vorpommern erhalten.

Mit Unterstützung durch die Städtebauförderung konnten u.a. die Straßen in der Innenstadt, der Markt, der Parkplatz am Amtsberg durch die Stadt Wittenburg ausgebaut werden. Städtebaufördermittel wurden aber auch für die Sanierung des Rathauses, des Burgtorturms auf dem Amtsberg, das öffentliche WC-Gebäude am Markt und den Rundturm in der Wallstraße eingesetzt. Vor allem aber haben viele Privateigentümer, die selbst hohe Kosten zu tragen hatten, in der Innenstadt, insbesondere in den Nebenstraßen, auch mit Hilfe von Städtebaufördermitteln ihre Häuser liebevoll saniert.

Nach über 25 Jahren sind das Allgemeine Bundesprogramm und das Landesprogramm beendet worden. Die verfallenen Häuser, insbesondere in der Großen Straße und am Markt, waren aber noch vorhanden.

2. Wie ist es zur „Neuen Mitte“ gekommen und woher stammt die Bezeichnung „Neue Mitte“?

Die Stadt Wittenburg hat mehr als 25 Jahre vom Bund und vom Land Städtebauförderungsmittel zur Sanierung von Straßen, Plätzen und Gebäuden in der Innenstadt erhalten. Durch die Unterstützung mit Städtebaufördermitteln konnte sehr viel erreicht werden. Aber es gibt noch viel zu tun.

Damit das Innenstadtzentrum zu einem attraktiven Wohnstandort weiterentwickelt und auch als Handels- und Dienstleistungszentrum dauerhaft gesichert werden kann, suchte Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann nach Möglichkeiten, um auf den Handlungsbedarf in der Großen Straße aufmerksam zu machen. So lud sie die Bundestagsabgeordneten Frank Junge (SPD), Michael Groß (SPD), Dr. Dietmar Bartsch (Die Linke), den Staatssekretärs Gunther Adler (SPD) im Bundesministerium und die Landtagsabgeordnete Elisabeth Assmann (SPD) ein, um ihnen bei ausführlichen Rundgängen auf der einen Seite die beeindruckenden Erfolge, vor allem von privaten Investoren, aus mehr als 25 Jahren Städtebauförderung zu präsentieren, aber auch, um auf der anderen Seite Lösungen für die Große Straße abzustimmen. Es folgten intensive Gespräche im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Berlin und im Landesministerium für Energie, Umwelt und Digitalisierung Schwerin, bei denen diskutiert wurde, wie die Stadt Wittenburg, trotz vorgesehener Beendigung der Programme zur Gewährung von Städtebaufördermitteln im Jahr 2018, für die weiterhin erforderliche Umsetzung der Sanierungsziele Städtebaufördermittel erhalten kann. Im Ergebnis waren die sehr zeit- und kraftaufwendigen Gespräche erfolgreich. Das Sanierungsgebiet “Altstadt” wurde für diese Förderung auf den Bereich der sogenannten „Neuen Mitte” reduziert.

Die Bezeichnung „Neue Mitte“ wurde in einer der zahlreichen Gespräche im Landesministerium zunächst als „Arbeitsbegriff“ verwandt. Irgendwann wurde es dann die feststehende Bezeichnung für das reduzierte Sanierungsgebiet.

3. Was ist die „Neue Mitte“?

Die „Neue Mitte“ ist ein Teilbereich des Sanierungsgebietes „Altstadt“ und umfasst die Grundstücke der Großen Straße und des Marktes. Die Reduzierung der Größe des Sanierungsgebietes war erforderlich, um aus einem neuen Programm für die Verlagerung des Verwaltungsstandortes und die damit verbundene Belebung der Innenstadt weiterhin Städtebauförderungsmittel erhalten zu können. Seit 2018 erhält die Stadt Wittenburg nun Städtebauförderungsmittel aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.

4. Welches Ziel wird verfolgt?

Es soll zum einen das Stadtbild attraktiver gestaltet werden und zum anderen gleichzeitig eine Belebung der Innenstadt erfolgen. Letzteres wurde auch von der Landesregierung im Zusammenhang mit ihrer Entscheidung zum Zielabweichungsverfahren von „Wittenburg Village“ gefordert. Sowohl das von der Stadt Wittenburg in Auftrag gegebene Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) als auch das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Wittenburg zeigen, dass die Funktionalität der Innenstadt sowohl als attraktiver Wohnstandort als auch als Handels- und Dienstleistungszentrum Potenziale als zentraler Versorgungsbereich aufweisen, die gestärkt und dauerhaft gesichert werden müssen. Die daraus geborene Idee, die Stadtverwaltung wieder in die Innenstadt zu verlagern, fand sowohl im Bundesbauministerium als auch im Landesenergieministerium Unterstützung, wodurch es gelungen ist, die Fördermittel einzuwerben.

5. Warum soll der Verwaltungsstandort wieder in die Innenstadt verlegt werden?

Der Verwaltungsstandort einer Stadt ist unstrittig ein starker Besuchermagnet mit einer hohen Nutzerfrequenz. Daher beabsichtigt die Stadt Wittenburg den zentralen Bereich der Innenstadt neu zu ordnen und zu bebauen. Ziel ist neben der Schaffung attraktiver Wohn- und Geschäftsräume für Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie in erster Linie auch die Verlagerung der städtischen Verwaltung vom Randbereich des Sanierungsgebietes an seinen ursprünglichen Bereich von Rathaus und Marktplatz.

6. Welche Maßnahmen zur Umsetzung wurden bisher ergriffen?

Mit Zustimmung der Stadtvertretung im Jahr 2017 (Beschluss vom 21.09.2017) hat die Stadt zunächst die Grundstücke Große Straße 45, 47, 49 und 51 angekauft. Diese befinden sich nun seit März 2018 im Eigentum der Stadt Wittenburg. Die Eigentümer des Hauses Große Straße 43 haben das Gebäude nicht verkauft, da sie es eigenständig sanieren wollen.

Die Grundstücke Große Straße 53 und 55 sowie das Grundstück Markt 2 befinden sich bereits seit vielen Jahren im Eigentum der Stadt Wittenburg. Diese Grundstücke waren für eine eventuell erforderliche Erweiterung des Rathauses durch die Stadt Wittenburg angekauft worden.

In einem nächsten Schritt wurden dann die Gebäude Große Straße 45, 47, 49 und 51 auf Grund des schlechten Bauzustandes und in Abstimmung mit dem Landkreis Ludwigslust-Parchim nach einem umfangreichen Genehmigungsverfahren und benötigten Gutachten abgerissen. Die vorhandenen Keller wurden verfüllt, das Gelände mit Mutterboden angeglichen und Rasensaat eingebracht. Als Abschluss wurden als Grundstücksbegrenzung Kniebrüstungselemente montiert. Damit hat sich das Bild der Innenstadt schon wesentlich verändert.

Unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wurde im Anschluss im Rahmen der Vorgaben der Fördermittelgeber die Neugestaltung dieses Standortes beraten. Oberstes Ziel war dabei die entstandene Baulücke im Stadtzentrum zu schließen, die Attraktivität des Stadtbildes zu steigern, aber vor allem die Innenstadt zu beleben.

7. Was ist in der „Neuen Mitte“ zukünftig geplant?

Geeinigt hat sich die Stadtvertretung für die planungsrechtliche Weiterentwicklung des Standortes (Große Straße 45, 47, 49, 51, 53, 55 und Markt 2) letztlich in der Sitzung des Hauptausschusses am 08.08.2018 darauf, ein dreigeschossiges Gebäude für die städtische Verwaltung zu errichten. Das Erdgeschoss des Gebäudes soll für die Verwaltung, aber nach Möglichkeit auch für eine soziale, kulturelle bzw. gastronomische Nutzung vorgesehen werden, während im ersten und zweiten Obergeschoss Büroräume für die Verwaltung geschaffen werden. Mit der Verbesserung des Stadtbildes und der Belebung der Innenstadt durch die Verlagerung der Verwaltung soll der Ausbau der Angebote im Einzelhandel, Gewerbe und der Gastronomie und damit auch der Tourismus gestärkt werden. Hier schließt sich der Kreis zu den Forderungen der Landesregierung im Rahmen des Zielabweichungsverfahrens „Wittenburg Village“.

8. Wie ist der Stand der Planungen für das Verwaltungsgebäude?

Bei der Prüfung des Raumbedarfes für das Verwaltungsgebäude auf den freigelegten Grundstücken wurde festgestellt, dass das städtische Archiv nur zu einem Teil dort untergebracht werden kann. Die vorhandenen Flächen waren für die Unterbringung der Altaktenregistratur des Archivs nicht ausreichend. Die Altaktenregistratur soll nun in der unter Denkmalschutz stehenden Stadtstallscheune, die letzte ihrer Art in der Stadt Wittenburg, auf dem Grundstück Am Mühlenteich 5 (vorher Große Straße 78) realisiert werden. Die Stadtstallscheune, welche 2006 zum Schutz vor Verfall mit Städtebaufördermitteln gesichert wurde, bietet ausreichend Kapazitäten für die Altaktenregistratur, auch für die nächsten 20 bis 30 Jahre. Sie würde sich außerdem sehr gut in den sanierten Altstadtbereich einfügen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ein historisch wertvolles Gebäude erhalten bleibt und einer Nutzung zugeführt wird.

Die Auslagerung der Altaktenregistratur in die Stadtstallscheune schafft im Erdgeschoss des geplanten Verwaltungsgebäudes Platz für eine gastronomische Einrichtung. Ergänzend zum Verwaltungsgebäude und der Altaktenregistratur ist eine Außenanlage mit Stellplatzflächen auf dem Grundstück Am Wall 2a geplant. Das Grundstück wurde nach Beschluss durch die Stadtvertretung vom 30.10.2019 angekauft. Da sich das Grundstück in unmittelbarer Nähe des geplanten Verwaltungsgebäudes befindet, sollen hier u.a. die erforderlichen Stellplätze für das Verwaltungsgebäude entstehen. Auf diese Weise soll gesichert werden, dass die bereits vorhandenen Parkplätze, wie u.a. auf dem Markt, an der Kirche und am Amtsberg, weiter durch die Besucher der Innenstadt genutzt werden können.

Damit setzt sich der geplante Verwaltungsstandort “Neue Mitte” aus drei Einzelmaßnahmen zusammen: Neubau des Verwaltungsgebäudes mit zusätzlichen Räumlichkeiten für eine gastronomische und soziale Nutzung, Sanierung und Umnutzung der Stadtstallscheune zur Altaktenregistratur des städtischen Archives und Schaffung der Außenanlage mit den erforderlichen Stellplätzen.

9. Welche Kosten entstehen für den Verwaltungsstandort „Neue Mitte“ und wie ist die Finanzierung gedacht?

Es liegen derzeit nur sehr grobe Schätzungen für die Gesamtkosten vor, die von ca. 16,3 Mio. € ausgehen. Dabei handelt es sich nicht um eine detaillierte Planung, sondern lediglich um einen ersten Versuch, die für eine Verwaltung vorgegebenen Parameter von Raumprogramm und zwingend zu beachtenden Auflagen miteinander in Einklang zu bringen. Im Januar 2020 fand beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI) ein sogenanntes baufachliches Vorgespräch statt. Dabei wurden sowohl die städtebaulich-architektonischen Umstände als auch die gegenwärtig nur geschätzten Kosten grundsätzlich bestätigt. Inzwischen sind auf dieser Grundlage durch den Sanierungsträger der Stadt Wittenburg, die „BIG Städtebau GmbH“, für die Stadt Wittenburg die Anträge auf Förderung der Einzelmaßnahmen an das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung M-V gestellt worden. Gemäß aktueller Förderpraxis wurde eine Förderhöhe von 75 Prozent beantragt. Die beantragten Städtebaufördermittel setzen sich je zu einem Drittel der zuwendungsfähigen Kosten aus Bundesmitteln und aus Landesmitteln zusammen. Der Eigenanteil der Stadt Wittenburg umfasst dabei ein Drittel der zuwendungsfähigen Kosten und die nicht zuwendungsfähigen Kosten. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die zuwendungsfähigen Kosten für den Verwaltungsstandort „Neue Mitte“ zu 75 Prozent mit Städtebaufördermitteln gefördert werden, wird insbesondere durch das LFI genau geprüft, dass die Kostenhöhe dem Zweck entsprechend angemessen ist und keine „Prunkbauten“ entstehen. Die Gesamtkosten sind über sieben Jahre verteilt in den Haushaltsjahren 2018 bis 2025/26 geplant. In den Programmjahren 2018 und 2019 hat die Stadt Wittenburg für die „Neue Mitte“ bereits Städtebaufördermittel aus dem Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren in Höhe von 3,525 Mio. Euro erhalten, die zum Teil bereits u. a. für den Abriss der maroden Häuser, die archäologischen Untersuchungen, das Herrichten der Flächen und erste Vorleistungen für Planungen eingesetzt wurden. Die erhaltenen Städtebaufördermittel müssten zurückgezahlt werden, sofern das Vorhaben gestoppt werden würde.

10. Wann ist mit einer Fertigstellung der „neuen Mitte“ zu rechnen?

Die vollständige Umsetzung dieses Gesamtkonzeptes erfordert aufgrund der komplizierten und zeitaufwendigen Planverfahren in Deutschland noch einige Jahre. Nach der Anerkennung des Landes zur grundsätzlichen Förderfähigkeit muss angesichts der Höhe der Plankosten ein europaweites Vergabeverfahren erfolgen. Danach werden die Planer, die die europaweite Ausschreibung gewonnen haben, beauftragt einen Planungsentwurf zu erarbeiten. Dieser ist mit der Kommune abzustimmen, d. h. die Stadtvertreter werden noch viele Beschlüsse fassen müssen. Auch das erfordert nicht zuletzt entsprechende Zeit. Die mit der Kommune abgestimmte Entwurfsplanung muss dann der zuständigen Baugenehmigungsbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim und auch dem Land zur Genehmigung vorgelegt werden. Erst wenn alle Genehmigungen vorliegen und die Ausschreibungen erfolgt sind, kann mit dem Bau der „Neuen Mitte“ begonnen werden.

11. Was bedeutet der Verwaltungsstandort „Neue Mitte“ nach Fertigstellung für die Altstadt?

Die Stärkung der „Neuen Mitte“ bedeutet auch eine Stärkung der Altstadt, da durch die Verlagerung der städtischen Verwaltung ein Impuls ausgeht, der zu einer Erhöhung der Investitionsbereitschaft führt. Eine bessere Nachfragesituation im Wohnungs- und Gewerbemarkt fördert private Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, wodurch Missstände und Mängel beseitigt werden, so dass die Attraktivität der Großen Straße als Einzelhandelsstraße gesteigert wird. Die Entwicklung der Brachflächen kann neben der Verbesserung des Stadtbildes auch einen wichtigen Beitrag zur Bereitstellung zeitgemäßer Flächenangebote im Einzelhandel und im Wohnungsbau leisten. Mit der Verbesserung des Stadtbildes und der Belebung der Altstadt durch den Ausbau der Angebote im Einzelhandel und der Gastronomie wird auch der Tourismus gestärkt.

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit Stadt Wittenburg

 

22.04.2020 - Stadtbibliothek öffnet wieder

Ab Mittwoch dem 22. April 2020 öffnet die Stadtbibliothek Wittenburg wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Bitte beachten Sie die allgemein geltenden Regeln bezüglich der Abstandseinhaltung und Hygiene. Gerne können Sie ihre Ausleihen telefonisch vorbestellen. Wir versuchen in diesem Fall eine möglichst zügige Ausleihe zu ermöglichen. Rufen Sie hierzu einfach zu den bekannten Öffnungszeiten (Montag 13:30 Uhr – 17:00 Uhr, Dienstag 13:30 Uhr- 15:00 Uhr und Mittwoch 13:30 Uhr – 15:00 Uhr) an. Gerne beraten wir Sie dann individuell.

Selbstverständlich kann die Bibliothek auch zur Ausleihe besucht werden. Wir bitten Sie auf die Empfehlung der Bundes- und Landesregierung zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes zu achten. Leisten Sie Ihren Beitrag zur Unterstützung Ihrer und unserer Gesundheit.

Auf Grund der aktuellen Auflagen kann es zu Wartezeiten vor der Bibliothek kommen. Bitte achten Sie auch hier auf die Abstandsregelung.Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihre Stadtbibliothek Wittenburg

25.03.2020 - Fotowettbewerb zur Erstellung des Wittenburger Wandkalenders 2021

Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe (Almut Adler)

Auch 2020 schmückt der Wandkalender Wittenburgs seit seinem Erscheinen wieder zahllose Wände in den verschiedensten Haushalten innerhalb und außerhalb der Stadt und ihrer Ortsteile und bereitet nun vielen - ob jung, ob alt – große Freude. Kein Wunder, ist er doch ein Beweis von impressionsreicher Kreativität und außergewöhnlichem Einfallsreichtum. Dank der unkomplizierten und konstruktiven Zusammenarbeit mit Heike Bendix, Jasmin Fischer, Christiane Flegel, Tina Hölker, Nico Kobus-Prehn, Inge Moldt, Eckhardt Pflughaupt, Tina Schulze und Gerd Wendt, die dem Aufruf im vergangenen Jahr gefolgt sind und zahlreiche wunderschöne Bilder einreichten, konnte am Ende des Jahres ein Kalender präsentiert werden, der die verschiedensten „Wege durch Wittenburg“ und die zugehörigen Ortsteile darstellt.

Mit sehenswerten Naturaufnahmen von der Motel, der Zugbrücke, dem Schäferbruch, dem Naturbadeteich oder dem Weg zum Amtsberg sind Fotos entstanden, die zum Staunen verführen. Auch mit Bildern von der Grundschule am Friedensring, der ehrwürdigen Bartholomäuskirche, dem Amtsbergturm sowie der Grabkapelle in Lehsen sind außergewöhnliche Aufnahmen gemacht worden, die die individuellen Fähigkeiten der Künstler präsentieren.

An diesen Erfolg soll auch 2021 nahtlos anknüpft werden. Der Wandkalender 2021 folgt dieses Mal jedoch dem Motto: „Kleine Schönheiten Wittenburgs“, das frei interpretierbar ist.

Sicher lassen sich in der Stadt Wittenburg und ihren Ortsteilen wieder unzählige Motive finden, die es mehr als wert sind von der Kamera festgehalten zu werden. Mit dem geübten Blick und auf der Suche nach dem Unbekannten und Unentdeckten in Wittenburg können die Fotografinnen und Fotografen ihrer Kreativität wieder freien Lauf lassen.

Alle Bürgerinnen und Bürger haben auch 2021 erneut die Chance, den großformatigen Wandkalender mit originellen Ideen mitzugestalten.

Alle eingereichten Bilder werden auch auf der Internetseite www.amt-wittenburg.de präsentiert. Der Wettbewerb richtet sich an Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen. Einziges Kriterium: die Fotos müssen in Wittenburg und/oder deren Ortsteile aufgenommen worden sein.

Einsendeschluss ist der 07.09.2021.

Die Siegerinnen und Sieger des Fotowettbewerbes werden zum Neujahrsempfang der Stadt Wittenburg 2021 eingeladen.

„Ich freue mich, dass wir diesjährig bereits zum dritten Mal einen wirklich schönen Kalender präsentieren konnten und hoffe, die Fotografinnen und Fotografen finden auch für den neuen Kalender wieder viele Möglichkeiten, besonders schöne Ecken und Perspektiven von Wittenburg und ihren Ortsteilen auf einem Foto festzuhalten. Ich bin sehr gespannt welche Motive Sie für uns ‚einfangen‘ und freue mich auf einen interessanten und ideenreichen Wettbewerb, denn wie schon David Hume feststellte: ‚die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet‘“, so Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann. Vielleicht ist es besonders in dieser Zeit eine willkommene Abwechslung, den Fotoapparat in die Hände zu nehmen und sich bei einem gemütlichen Spaziergang auf die Suche nach den Schönheiten Wittenburgs und ihrer Ortsteile zu begeben.

Einsendungen: Per E-Mail an baran@stadt-wittenburg.de (Nur mit allen erforderlichen Angaben zur Einsenderin/zum Einsender sowie zum Foto – vergl. Teilnahmebedingungen)

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Wittenburg - telefonisch: 038852 33 119 oder per E-Mail an baran@stadt-wittenburg.de 

Mit der Einsendung der Fotos werden die Teilnahmebedingungen anerkannt. Diese finden Sie auf unserer Homepage www.amt-wittenburg.de 

 

Julia Baran/ Öffentlichkeitsarbeit

25.03.2020 - ACHTUNG! Aufgrund des Corona-Virus ist die Verwaltung seit dem 16.03.2020 für den Besucherverkehr geschlossen

Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich in Homeoffice, d.h. sie arbeiten Verwaltungsvorgänge von zu Hause aus ab. Es ist aber sichergestellt, dass alle benötigten Fachbereiche mit in der Verwaltung anwesenden Mitarbeitern besetzt sind. Bürgerinnen und Bürger mit dringenden Anliegen können sich per Telefon oder über Mail an die zuständigen Fachbereiche wenden und ihr Anliegen mitteilen sowie weitere Absprachen zur Erledigung treffen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, wenn Angelegenheiten, die nicht einer sofortigen Bearbeitung bedürfen, etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Sie finden die Geschäftszeiten, Mailadressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe des Wittenburger Stadt- und Landboten und auf unserer Internetseite www.amt-wittenburg.de.

Telefonisch erreichen Sie die Verwaltung zu den angegebenen Geschäftszeiten

Montag 8.30 bis 12.00 Uhr 13.30 Uhr bis 15.30

Dienstag 8.30 bis 12.00 Uhr 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Mittwoch 8.30 bis 12.00 Uhr 13.30 Uhr bis 15.30

Donnerstag 8.30 bis 12.00 Uhr 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr 

(Änderungen bei Fortschreiten der Corona-Pandemie vorbehalten)

Nur in nicht aufzuschiebenden Fällen kann nach vorheriger Terminvereinbarung die Angelegenheit persönlich geklärt werden.

04.03.2020 - Sanierungsarbeiten an der Brücke im OT Waschow der Gemeinde Wittendörp

Sanierungsarbeiten an Brücke in Waschow – Waschow und Bantin sind durch Rufbus weiter an den ÖPNV angebunden

Aufgrund von Instandsetzungsmaßnahmen an der Brücke in der Ortslage Waschow kommt es vom 04.05.2020 bis zum 27.07.2020 zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Landesstraße L04 nach Zarrentin. Die Zeiten sind unter Vorbehalt zu berücksichtigen und können sich kurzfristig geringfügig verschieben. Während der überwiegenden Bauzeit wird eine halbseitige Sperrung erfolgen. Zum Ende der Bauzeit muss der Bereich allerdings für fünf Wochen (ab Beginn der Sommerferien am 22.06.2020) vollgesperrt werden. Als Umleitungstrecke für den Durchgangsverkehr wird die Autobahn A24 ausgewiesen. Zusätzlich wird als Bedarfs-Umleitung für die Fahrzeuge Richtung Hamburg eine Umleitung über Karft-Tessin-Neuhof-Boissow-Zarrentin angeboten. Für die Fahrzeuge Richtung Berlin erfolgt eine Umleitung über Camin-Wulfkuhl und Lehsen. Diese Umleitungen dienen vor allem dem Zweck, auch Fahrzeugen, die aufgrund der Höchstgeschwindigkeit die Autobahn nicht nutzen dürfen, eine alternative Möglichkeit zu bieten. Zudem kann auch die Autobahn selbst wegen Unfällen von einer Vollsperrung betroffen sein. Auch in diesem Fall greifen die Bedarfs-Umleitungen. Die Zweifach-Umleitung erfolgt vordergründig aufgrund der schlechten Beschaffenheit und geringen Breite der Straßen. Der Brandschutz und auch die Versorgung durch die Rettungsfahrzeuge des ASB in Waschow sind jedoch während der gesamten Bauphase abgesichert.

Rufbusse für Bantin und Waschow

Auch Busse werden während der Vollsperrung eine Umleitung fahren müssen. Um den Fahrplan der Linie 54 und Linie 540 dennoch einhalten zu können, wird während der Bauphase für die Ortschaften Bantin und Waschow ein Ersatzfahrplan erstellt. Die Rufbuszone 825 wird vorübergehend für die Ortschaften Bantin (Amt Zarrentin) und Waschow (Amt Wittenburg) erweitert. Damit wird vor allem für die Bewohner vor Ort die gewohnte Flexibilität und Mobilität gewährleistet. In beiden Gemeinden werden Aushänge angebracht. Die Fahrpläne mit den Fahrplandaten sind zudem auch in Online-Systemen, wie „MV fährt gut“ und dem „DB Navigator“ etc. zu finden.

Der Rufbus – kommt wie gerufen

Die Rufbusse fahren zwischen 5:00 und 22:00 Uhr im Zwei-Stunden-Takt. Zu erreichen ist die Rufbus-Zentrale von Montag bis Samstag zwischen 06:00 – 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 03883 61 61 61. Alle Fahrpläne weisen auch die Rufbusabfahrten auf. Gekennzeichnet sind diese durch einen symbolischen Telefonhörer.

An der Haltestelle zu warten, reicht jedoch nicht. Der Rufbus kommt nur dann, wenn er auch tatsächlich gerufen wurde! Spätestens zwei Stunden vor der im Fahrplan genannten Abfahrtszeit muss der Rufbus in der Rufbus-Zentrale bestellt werden. Dabei werden vom Rufbus-Disponenten die folgenden Daten abgefragt: Name, Telefonnummer (für Rücksprachen oder Verspätungen), Personenanzahl und gewünschte Fahrstrecke, ggf. können nach Absprache auch Tiere oder sperrige Gegenstände, wie Fahrräder, Rollstühle oder Kinderwagen mittransportiert werden, wenn die Fahrzeugkapazität und technische Ausstattung dies zulassen. Sollten Fahrgäste am selben Tag hin und auch wieder zurückfahren wollen, können mit einem Anruf beide Bestellungen aufgegeben werden. Für die Nutzung des Rufbusses zahlt jeder Fahrgast pro Fahrt einen Euro „Komfortzuschlag“ zusätzlich zu den Preisen der normalen Bus- oder Zugfahrkarten.

Bitte beachten: Der Rufbus stellt kein Taxi dar. Er fährt nach einem festen Fahrplan, bedient die Haltestellen jedoch nur bei Bedarf. Liegen keine Anmeldungen vor, so findet die entsprechende Fahrt nicht statt. Der Rufbus ist für die Vollsperrung in Waschow eine Alternative, um auch den Bewohnern von Waschow und Bantin die Mobilität zu erhalten. Allerdings diese ihn in der Zeit der Vollsperrung mindestens zwei Stunden vor der geplanten Abfahrt auch wirklich rufen.

Baran/Öffentlichkeitarbeit

11.02.2020 - Hinweis auf Leinenpflicht bei Hunden

Der Hund gehört zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Auch in vielen Haushalten Wittenburgs und ihrer Ortsteile lebt ein treuer vierbeiniger Geselle, mit dem mehrmals täglich Gassi gegangen werden muss. Nun ist ein Hund aber auch nicht „jedermanns Liebling“. Besonders große Hunde – und es müssen keine sogenannten Kampfhunde sein – verängstigen einige Bürgerinnen und Bürger, können sie sich dem Verhalten des Hundes auf Fremde nie sicher sein. Ein an der Leine geführter Hund gibt ihnen Sicherheit.

Eine bundesweite Leinenpflicht gibt es jedoch nicht. In manchen Bundesländern kann die Leine daheim gelassen werden, in anderen Regionen gilt dagegen eine strenge Leinenpflicht. In Mecklenburg Vorpommern gibt es eine Verordnung über das Führen und Halten von Hunden, welche im Jahr 2000 in Kraft getreten ist und bequem über das Internet abgerufen werden kann (www.landesrecht-mv.de). Hier wird genau definiert, wo und wann die Besitzer von Hunden ihre Tiere an der Leine zu führen haben. So heißt es im §1 „Es ist verboten, Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Aufsicht frei laufen zu lassen. Hunde, die zu Versammlungen, Umzügen, Volksfesten, sonstigen öffentlichen Veranstaltungen sowie an Orte mit großen Menschenansammlungen und in öffentliche Verkehrsmittel, Verkaufsstätten oder Tiergärten mitgenommen werden, sind an der Leine zu führen. Außerhalb des befriedeten Besitztums müssen Hunde ein Halsband mit Namen und Wohnanschrift des Hundehalters oder eine gültige Steuermarke tragen.“

Alle zusätzlichen Bestimmungen zur Leinenpflicht gehen nicht vom Land selbst, sondern von den einzelnen Städten und Kommunen aus. Daher sollte immer auf die Beschilderung vor Ort geachtet werden, die auf einen verpflichtenden Leinenzwang hinweist.

Für gefährliche Rassen und Tiere gelten außerdem gesonderte Regeln. Hier sind insgesamt 4 Rassen - der American Pitbull Terrier, der American Staffordshire Terrier, der Staffordshire Bull Terrier und der Bull Terrier sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Rassen - aufgeführt. Sie unterliegen speziellen Bestimmungen. Grundsätzlich gilt aber, dass jeder Hund als gefährlich eingestuft wird, der über ein „unnatürlich hohes Maß an Kampfbereitschaft verfügt oder sich anderen Menschen oder Tieren gegenüber bedrohlich oder angriffslustig zeigt“ (§2, Abs. 1). Auch für diese Tiere gelten die Regelungen zu „gefährlichen Rassen“.

Für gefährliche Hunde besteht außerhalb des eigenen Grundstückes, das übrigens mit Warnhinweisen wie „Vorsicht bissiger Hund“ oder Ähnlichem gekennzeichnet sein muss, Leinenzwang. Sie dürfen außerdem nicht auf Kinderspielplätzen oder Badestellen mitgenommen werden und müssen in Mecklenburg-Vorpommern einen Maulkorb tragen.

Wenn ein Hundehalter dem Leinenzwang des Bundeslandes Mecklenburg Vorpommern nicht nachkommt, erwartet diesen eine Strafe von bis zu 25.000 € Bußgeld. Dennoch sollte es gar nicht erst zu einer Bußgeldverhandlung kommen. Gegenseitige Rücksichtnahme erleichtert sowohl dem Hundehalter als auch dem hundelosen Spaziergänger das Leben miteinander. Die Liebe vom Tier wird sicher nicht weniger, nur weil es an einer Leine geführt wird. Bei Flächen mit gar keinen oder nur wenigen „Besucherverkehr“ lässt sich dann sicher auch problemlos die Leine wieder abnehmen und der freie Auslauf gewähren.

Zusatz: Von der Stadtvertretung ist in der Vergangenheit die Anschaffung von Papierkörben mit Hundetüten mehrfach diskutiert und aufgrund von negativen Erfahrungen anderer Kommunen wieder verworfen worden. Die Hundetüten werden nicht selten mit Sand oder Wasser gefüllt und als „Wurfgeschosse“ benutzt, die Papierkörbe werden zweckentfremdet genutzt, so dass noch mehr Unrat auf den Straßen liegt. Jeder Hundehalter sollte stattdessen selbst für eine saubere Stadt sorgen und beim Verlassen der Haustür mit dem Hund eine kleine Mülltüte mitnehmen, in der er dann den Kot seines Hundes entsorgen kann.

Julia Baran/Öffentlichkeitsarbeit

  1. Schloss Dreilützow

    Durch die Schulschließungen in Deutschland ist auch das Schullandheim Schloss Dreilützow der Caritas im Norden in Westmecklenburg derzeit nicht belegt und arbeitsfähig. Da an Kinderlachen und aufgeregtes Geschnatter aus bekannten Corona-Gründen derzeit nicht zu denken ist, haben sich die Mitarbeiter des Schullandheimes etwas ausgedacht. In kleinen Filmchen aus dem Schloss Dreilützow können die Kinder nun, leider nicht vor Ort sondern zwangsweise zu Hause, etwas Lernen. Auf der Internetseite von Schloss Dreilützow www.schloss-dreiluetzow.de  werden nun nach und nach kleine lehrreiche Filme eingestellt. Einfach mal reinschauen!

  2. Vater - Kind Wochenende
    Wochenenden für Väter und Kinder 2020

    Viele Väter haben den Wunsch, mehr mit den eigenen Kindern zu unternehmen und des Öfteren Zeit mit ihnen zu verbringen. Manchmal fehlt aber einfach ein Anlass, oder eine Idee. Schloss Dreilützow veranstaltet im Jahr 2020 mehrere Vater-Kind Wochenenden. Mehr Informationen finden sich auf der Internetseite von Schloss Dreilützow www.schloss-dreiluetzow.de

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